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Vonovia: Das steckt hinter der milliardenschweren Kapitalerhöhung

Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia (WKN: A1ML7J / ISIN: DE000A1ML7J1) hat am Donnerstagabend in einem beschleunigten Verfahren 17 Millionen neue Aktien zu einem Kurs von 59 Euro bei institutionellen Investoren platziert. Laut Vonovia wird das Grundkapital der Gesellschaft dabei unter Ausschluss der Bezugsrechte der Altaktionäre durch die Ausgabe von neuen, auf den Namen lautenden Stückaktien gegen Bareinlagen erhöht.

Eine Milliarde Euro sollen eingesammelt werden

Vonovia zufolge wird ein Bruttoemissionserlös von etwa 1 Mrd. Euro angestrebt. Die neuen Aktien sollen voraussichtlich am 11. September 2020 prospektfrei zum Handel zugelassen und am 15. September 2020 in die bestehende Notierung im Teilbereich des regulierten Markts mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse und der Börse Luxemburg einbezogen werden.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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