Anzeige
❌
Mehr »
Samstag, 24.10.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Hotspot Rohstoffe: Neuer Highflyer abseits des Rampenlichts?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
583 Leser
Artikel bewerten:
(2)

MÄRKTE EUROPA/Ruhig vor US-Arbeitsmarktdaten - Banken fest

DJ MÄRKTE EUROPA/Ruhig vor US-Arbeitsmarktdaten - Banken fest

FRANKFURT (Dow Jones)--Europas Börsen notieren auch am Freitagmittag mit leichten Aufschlägen. Damit scheint der Einbruch der US-Technologiewerte am Vortag keine größeren Blessuren verursacht zu haben. Händler zeigen sich überwiegend entspannt. Man habe darauf bei den US-Technologiewerten schon lange gewartet. Stützend für die Stimmung wirken zudem Konsolidierungsnachrichten aus dem Bankensektor. Eine solche gilt seit langem als überfällig.

Der DAX legt um 0,1 Prozent zu auf 13.067 Punkte, nachdem er kurz nach der Eröffnung bis auf 12.915 Punkte abgerutscht war. Der Euro-Stoxx-50 gewinnt 0,3 Prozent auf 3.315 Punkte. Der Markt wartet nun auf die Veröffentlichung des US-Arbeitsmarktberichts für August. Im Konsens wird mit einem Anstieg der Zahl der Beschäftigten um 1,32 Millionen gerechnet. Die Arbeitslosenquote soll auf 9,8 Prozent von zuvor 10,2 Prozent gefallen sein.

ADP-Bericht liefert negativen Indikator 

"Der private ADP-Bericht ist recht enttäuschend ausgefallen. Sollte der offizielle Bericht heute ähnlich schwach ausfallen, könnte das die aktuelle Korrektur verschärfen", warnt Thomas Altmann von QC Partners.

Tagesgewinner in Europa ist der Bankensektor. Der Subindex der Branche steigt um 2,6 Prozent. "Der Trend, oder besser, der Zwang zur Sektorkonsolidierung hält an", sagt ein Händler mit Blick auf Spanien. Dort haben Caixabank und Bankia SA bestätigt, sich in Fusionsgesprächen zu befinden. Dies wäre die größte Fusion seit Jahren in Spanien. Bankia springen um 27,6 Prozent an, Caixabank um 13,5 Prozent.

Aber auch bei den Konkurrenten BBVA und Santander geht es bis zu 4,7 Prozent höher. Die Sektorkonsolidierung werden den Druck von den Gewinnmargen nehmen, hoffen Anleger. Allerdings ist eine Sektorkonsolidierung über die Landesgrenzen hinaus häufig am politischen Widerstand gescheitert.

Aktien von Nokia steigen in Helsinki um 1 Prozent. Grund ist eine kräftige Anteilsaufstockung durch den finnischen Staat. Dessen Staatsfonds Solidium Oy meldete in der Nacht zum Freitag, dass sein Anteil die 5-Prozent-Schwelle übersprungen hat.

Vonovia erhöht Kapital 

Vonovia fallen nach einer Kapitalerhöhung um 3,8 Prozent auf 59,12 Euro. Die 17 Millionen neuen auf den Namen lautenden Stückaktien wurden im Rahmen einer Privatplatzierung bei institutionellen Anlegern zu je 59 Euro platziert. Bei den Nebenwerten steigen Westwing um 8,5 Prozent. Der Online-Möbelhändler hat erneut den Ausblick für das Gesamtjahr erhöht.

Roche notieren 0,2 Prozent leichter trotz einer Erfolgsmeldung zu einem Corona-Test. Die US-Aufsichtsbehörde FDA hat hier die Notfall-Genehmigung noch schneller als erwartet erteilt.

=== 
Aktienindex                 zuletzt  +/- %  absolut  +/- % YTD 
Euro-Stoxx-50              3.315,16   0,33    10,94     -11,48 
Stoxx-50                   2.972,46   0,17     5,11     -12,65 
DAX                       13.067,10   0,07     9,33      -1,37 
MDAX                      27.482,95   0,96   260,31      -2,93 
TecDAX                     3.058,53   0,53    16,19       1,45 
SDAX                      12.359,20   0,02     2,43      -1,22 
FTSE                       5.890,94   0,69    40,08     -22,43 
CAC                        5.050,19   0,81    40,67     -15,52 
 
Rentenmarkt                 zuletzt         absolut    +/- YTD 
Dt. Zehnjahresrendite         -0,49            0,01      -0,73 
US-Zehnjahresrendite           0,65            0,01      -2,03 
 
DEVISEN               zuletzt      +/- %   Fr, 8:32  Do, 17:25   % YTD 
EUR/USD                1,1846     -0,05%     1,1840     1,1823   +5,6% 
EUR/JPY                125,77     -0,04%     125,70     125,42   +3,2% 
EUR/CHF                1,0796     +0,18%     1,0778     1,0767   -0,6% 
EUR/GBP                0,8922     -0,05%     0,8922     0,8916   +5,4% 
USD/JPY                106,17     +0,01%     106,17     106,12   -2,4% 
GBP/USD                1,3278     -0,01%     1,3270     1,3256   +0,2% 
USD/CNH (Offshore)     6,8423     -0,05%     6,8470     6,8455   -1,8% 
Bitcoin 
BTC/USD             10.484,51     -2,30%  10.270,01  10.680,26  +45,4% 
 
ROHOEL                zuletzt  VT-Settl.      +/- %    +/- USD   % YTD 
WTI/Nymex               41,77      41,37      +1,0%       0,40  -27,1% 
Brent/ICE               44,41      44,07      +0,8%       0,34  -28,0% 
 
METALLE               zuletzt     Vortag      +/- %    +/- USD   % YTD 
Gold (Spot)          1.939,18   1.930,85      +0,4%      +8,33  +27,8% 
Silber (Spot)           26,82      26,60      +0,8%      +0,22  +50,2% 
Platin (Spot)          908,63     893,43      +1,7%     +15,20   -5,8% 
Kupfer-Future            2,99       2,96      +0,9%      +0,03   +5,9% 
=== 

Kontakt zum Autor: manuel.priego-thimmel@wsj.com

DJG/mpt/cln

(END) Dow Jones Newswires

September 04, 2020 06:54 ET (10:54 GMT)

Copyright (c) 2020 Dow Jones & Company, Inc.

© 2020 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern und die möglichen Gewinner der zweiten Öl-Welle entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.