Anzeige
Mehr »
Montag, 02.03.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Erste Psilocybin-Behandlungen laufen - warum steht Optimi noch bei Pennystock-Level?!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
567 Leser
Artikel bewerten:
(2)

EANS-News: Strabag stärkt Marktposition im tschechischen Bahnbau mit EUR 106 Mio.-Auftrag

DJ EANS-News: Strabag stärkt Marktposition im tschechischen Bahnbau mit EUR 106 Mio.-Auftrag - ANHANG

=------------------------------------------------------------------------------- 
  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent 
  verantwortlich. 
=------------------------------------------------------------------------------- 
 
Öffentliche Aufträge 
 
Wien/Prag - STRABAG Rail a.s., eine Tochtergesellschaft des börsenotierten 
Baukonzerns STRABAG SE, hat den Zuschlag für die Modernisierung eines rd. 9,6 km 
langen Streckenabschnitts mit sechs Bahnübergängen von Detmarovice bis Petrovice 
u Karviné an der Staatsgrenze zu Polen erhalten. STRABAG realisiert den Auftrag 
mit einem Volumen von rd. EUR 106 Mio. gemeinsam in einer ARGE mit dem 
tschechischen Bauunternehmen OHL ZS a.s, der Anteil von STRABAG als ARGE- 
Leiterin beträgt 66,5 %. 
 
Die Arbeiten haben bereits begonnen und werden 29 Monate dauern. Auftraggeberin 
ist die tschechische Eisenbahn-Infrastrukturbehörde (Správa zeleznic s.o.). 
Dieses Infrastrukturprojekt wird von der EU im Rahmen des Programms CEF 
(Connecting Europe Facility) kofinanziert. 
 
"STRABAG ist als zweitgrößtes Bauunternehmen in Tschechien sowohl im Eisenbahn- 
als auch im Straßenbau eine verlässliche und gefragte Partnerin bei der 
Modernisierung und Weiterentwicklung der tschechischen Verkehrsinfrastruktur. 
Derzeit modernisieren wir unter anderem auch den 11 km langen 
Bahnstreckenabschnitt Sobeslav-Doubí sowie eine 12 km lange Strecke zwischen 
Oldrichov u Duchcova-Bílina", erklärt Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender 
STRABAG SE. 
 
Sicherheit, Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit 
 
Im Auftrag enthalten ist sowohl die Unterbausanierung als auch die 
Oberbauerneuerung. Es werden Bahnsteige ausgebaut und überdacht, inkl. 
barrierefreiem Zugang, und Brückenbauwerke saniert. Das Bauvorhaben umfasst 
zudem die Modernisierung bzw. den Neubau der technischen Infrastruktur, wie z. 
B. Sicherheits-, Melde- und Starkstromanlagen, elektrische Weichenheizung, 
Beleuchtung und Oberleitungen. Durch die Modernisierung wird die 
Eisenbahnstrecke auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Die Fahrzeiten 
werden verkürzt, Komfort und Sicherheit der Fahrgäste erhöht und ein 
barrierefreier Zugang ermöglicht. 
 
Einen wichtigen Teilbereich des Gesamtprojekts bildet die Sanierung des 
Abschnitts Závada-Koukolná auf einer Länge von 1,1 km. Dabei wird besonderes 
Augenmerk auf Nachhaltigkeit gelegt: Beim Ausbau wird das Material aus dem 
bestehenden Gleisbett wiederverwendet werden. 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
STRABAG SE 
Diana Neumüller-Klein 
Head of Corporate Communications 
Tel:   +43 1 22422-1116 
diana.klein@strabag.com 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
=------------------------------------------------------------------------------- 
 
 
Anhänge zur Meldung: 
=--------------------------------------------- 
http://resources.euroadhoc.com/documents/2246/5/10553038/0/STRABAG_CZ_Eisenbahn_Detmarovice_Sept20.pdf 
 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

September 07, 2020 03:04 ET (07:04 GMT)

© 2020 Dow Jones News
Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die nächste Versorgerwelle Fahrt aufnimmt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.