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Statement on the inclusion of additional issues in the agenda of the regular shareholders' meeting of Joint Stock Company "Olainfarm" on September 22, 2020 at 10.00

Statement on the inclusion of additional issues in the agenda of the regular shareholders' meeting of Joint Stock Company "Olainfarm" on September 22, 2020 at 10.00

The board of Joint Stock Company "Olainfarm", hereinafter - the Company, (joint registration No. 40003007246, legal address: 5, Rupnicu Street, Olaine, LV-2114) announces that on September 22, 2020, at 10:00, following additional issues are included in the agenda of the regular shareholders' meeting:

"Amendments to the statutes of Joint Stock Company "Olainfarm"";

"Internal audit";

"Recall of the council and election of the new council";

"Withdrawal of the Audit Committee and election of a new Audit committee".

An additional issue is included at the request of the shareholder of the Joint Stock Company "Olainfarm" Nika Saveljeva, who represents 7.79% of the share capital of the Joint Stock Company "Olainfarm", using the rights specified in the second paragraph of Section 274 of Commercial Law of the Republic of Latvia.

Olaine, September 7, 2020

Board of Joint Stock Company "Olainfarm"

Additional information:

Janis Dubrovskis
Investor Relations Advisor of JSC Olainfarm
Ph.: +371 29178878
janis.dubrovskis@olainfarm.com

© 2020 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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