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DNO ASA: DNO Completes Share Capital Reduction

Oslo, 8 September 2020 - DNO ASA, the Norwegian oil and gas operator, today announced that the reduction of its share capital by cancellation of all 108,381,415 own shares held by the Company, approved by shareholders at a 28 February 2020 Extraordinary General Meeting, has been completed.

The creditor notice period for the share capital reduction expired on 14 April 2020 without any objections and the new share capital has been registered with the Norwegian Register of Business Enterprises.

The Company's new registered share capital is NOK 243,858,186.50 divided on 975,432,746 shares, each with a nominal value of NOK 0.25.

For further information, please contact:
Media: media@dno.no
Investors: investor.relations@dno.no

DNO ASA is a Norwegian oil and gas operator focused on the Middle East and the North Sea. Founded in 1971 and listed on the Oslo Stock Exchange, the Company holds stakes in onshore and offshore licenses at various stages of exploration, development and production in the Kurdistan region of Iraq, Norway, the United Kingdom, Netherlands, Ireland and Yemen.

This information is subject to the disclosure requirements pursuant to section 5-12 of the Norwegian Securities Trading Act.

© 2020 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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