Anzeige
Mehr »
Donnerstag, 12.02.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Drohnen, Robotik, E-Autos: Diese Hightech-Aktie könnte jetzt zünden
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
698 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Slack und die Corona-Profiteure: So einfach ist die Sache dann doch nicht

Die Idee ist ganz einfach: Das Coronavirus zwingt viele Menschen zu Hause zu bleiben. Home Office hat Hochkonjunktur. Entsprechend sollten Unternehmen profitieren, die Produkte und Dienstleistungen anbieten, mit deren Hilfe die Zusammenarbeit auf große Entfernung organisiert werden kann. Doch nun verpasste der Bürokommunikationsdienst Slack (WKN: A2PGZL / ISIN: US83088V1026) dieser Idee einen Dämpfer.

Break-even

Nach Bekanntgabe der Slack-Zahlen zum zweiten Quartal 2020/21 (Ende Juli) stürzte die Slack-Aktie am Dienstagabend im nachbörslichen US-Handel um fast 20 Prozent in die Tiefe. Und dies, obwohl die Ergebnisse zum Juli-Quartal sowohl auf der Umsatzseite als auch beim bereinigten Gewinn je Aktie über den durchschnittlichen Analystenerwartungen lagen.

Zwischen Mai und Juli 2020 lagen die konzernweiten Umsatzerlöse bei 215,9 Mio. US-Dollar. Ein Anstieg in Höhe von 49 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Beim EPS wurde der Break-even erreicht. Analysten hatten laut Refinitiv Umsätze von 209,1 Mio. US-Dollar bei einem negativen EPS in Höhe von 3 Cents erwartet.

Tech-Werte im Korrekturmodus

Die aus Unternehmenssicht wichtigste Kennzahl im Hinblick auf das weitere Konzernwachstum, die Zahl der zahlenden Kunden, kletterte um 30 Prozent in die Höhe. Trotzdem straften Anleger die Slack-Aktie regelrecht ab. Dies hatte verschiedene Gründe, die nicht alle direkt etwas mit Slack zu tun hatten. Zunächst einmal war in den vergangenen Tagen ein großer Ausverkauf bei US-Technologiewerten zu beobachten.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
Favoritenwechsel
Das Börsenjahr 2026 ist für viele Anleger ernüchternd gestartet. Tech-Werte straucheln, der Nasdaq 100 tritt auf der Stelle und ausgerechnet alte Favoriten wie Microsoft und SAP rutschen zweistellig ab. KI ist plötzlich kein Rückenwind mehr, sondern ein Belastungsfaktor, weil Investoren beginnen, die finanzielle Nachhaltigkeit zu hinterfragen.

Gleichzeitig vollzieht sich an der Wall Street ein lautloser Favoritenwechsel. Während viele auf Wachstum setzen, feiern Value-Titel mit verlässlichen Cashflows ihr Comeback: Telekommunikation, Industrie, Energie, Pharma – die „Cashmaschinen“ der Realwirtschaft verdrängen hoch bewertete Hoffnungsträger.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau in dieses neue Marktbild passen: solide, günstig bewertet und mit attraktiver Dividende. Werte, die nicht nur laufende Erträge liefern, sondern auch bei Marktkorrekturen Sicherheit bieten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Value-Zug 2026 endgültig abfährt!

Dieses exklusive PDF ist nur für kurze Zeit gratis verfügbar.
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.