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marktEINBLICKE
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Märkte um 12: DAX hält sich deutlich über 13.000 Punkten - Bayer im Fokus

Der DAX pendelte am Freitagmittag im Bereich der 13.200er-Marke seitwärts. Solange die wichtige 13.000er-Marke verteidigt werden kann, sieht die charttechnische Lage hier weiter rosig aus. Anleger hoffen nach wie vor darauf, dass der DAX in Kürze neue Allzeithochs verzeichnen wird. Die Chancen hierfür stehen gut, denn trotz der jüngsten Korrektur notieren die bekannten US-Aktienindizes Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq 100 immer noch in Schlagreichweite zu ihren vorangegangenen Rekordhochs.

Die Lage an der Frankfurter Börse:

DAX-0,3%13.176
MDAX-0,2%27.432
TecDAX+0,2%3.078
SDAX-0,2%12.404
Euro Stoxx 50+0,0%3.313

Am Freitagmittag standen im DAX 12 Gewinnern 18 Verlierer gegenüber. Der mit Abstand stärkste Gewinner war die Aktie von Bayer (WKN: BAY001 / ISIN: DE000BAY0017). Für den Kurs geht es zeitweise um über zwei Prozent nach oben. Die Vertragsverlängerung für Konzernchef Werner Baumann wurde von Anlegern positiv gewertet, ebenso wie die Fortschritte bei den US-Rechtsstreitigkeiten. Im Prozess um angebliche Krebsrisiken des Unkrautvernichters Roundup mit dem Wirkstoff Glyphosat zeichnet sich nach Konzernangaben ein Kompromiss mit US-Klägern ab.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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