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DAX-Analyse für die FED-Woche

Die 37. Kalenderwoche stand im Zeichen der Europäischen Zentralbank und der Korrektur im US-Technologiesektor Nasdaq. Hier setzte sich der Abschwung aus Anfang September noch einmal fort und belastete die Aktienmärkte zwischenzeitlich. Von der Notenbank-Seite hingegen gab es keine Impulse.

Die Handelswoche startete im DAX (ISIN DE0008469008 | WKN 846900) zunächst sehr bullish und brachte den DAX direkt zurück über die 13.000er-Marke. Ohne den Handel an der Wall Street, welche zuvor eher schwach notierte, konnte sich der DAX erst einmal an der Oberseite orientieren und die 13.120 erreichen. Ein Level, was dann am Dienstag direkt zur Diskussion stand und knapp darüber am Dienstag einen Widerstand darstellte. Entgegen der Tendenz zum Wochenstart gab der Index am Dienstag seine Gewinne wieder ab, da mit dem Start der Wall Street Handelswoche nach dem Feiertag die Gewinnmitnahmen dort fortgesetzt wurden.

Einen Tag später kam es auch dort zu einer Erholung, welche dem DAX wiederum Schwung verlieh. Es war der stärkste Tag der Handelswoche und brachte den Index nah an die 13.300er-Marke, welche im August den Widerstand auf der Oberseite bildete.

Genau dieser Bereich war auch am Donnerstag wichtig. Eine Überschreitung gelang nicht, vielmehr verunsicherte die EZB den Aktienmarkt erst einmal und brachte weder eine Zinsänderung, noch eine Erhöhung der geldpolitischen Maßnahmen auf den Tisch. Man kann dies aus Sicht von Investoren auch als Enttäuschung interpretieren, hatten der Markt oder zumindest die Trader hier auf mehr Bewegung spekuliert. Selbst im Euro-Dollar wurde das kurzfristige Erreichen der 1,19 am gleichen Handelstag wieder abverkauft. Ähnlich sah es beim Goldpreis aus.

Für den DAX gab es somit am Freitag wenig zu verarbeiten. Entsprechend lustlos verlief der Handel und endete mit einer ebenfalls geringen Bandbreite wie am Donnerstag (unter 140 Punkte Handelsspanne jeweils) schliesslich fast unverändert.

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