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Daimler-Milliardenvergleich: Die Hintergründe

Die Aktie von Daimler (WKN: 710000 / ISIN: DE0007100000) konnte in den vergangenen Monaten kräftig aufholen und hat den corona-bedingten Kursrückschlag aus dem ersten Quartal damit inzwischen fast wieder wettgemacht. Die Chancen für weitere Zugewinne stehen gut, denn der DAX-Konzern konnte am Montag positive Nachrichten zum leidigen Dieselskandal vermelden.

Zahlung über 1,9 Mrd. Euro

Laut der Stuttgarter Unternehmensgruppe haben die Daimler AG und ihre Tochtergesellschaft Mercedes-Benz USA LLC einen wichtigen Schritt in Richtung Rechtssicherheit im Zusammenhang mit verschiedenen Diesel-Verfahren gemacht. Mit einer Zahlung von umgerechnet über 1,9 Mrd. Euro will der Konzern in den USA den Streit mit Behörden und Kunden um angebliche Verstöße gegen Abgasregeln beilegen.

Mit zwei Vergleichen will Daimler Ermittlungsverfahren der US-Behörden und außerdem zahlreiche Klagen von Autobesitzern beilegen, wie das Justizministerium und Daimler am Montag erklärten. Daimler und die Tochtergesellschaft Mercedes-Benz USA wurden überhöhte Abgaswerte bei rund 250.000 Dieselfahrzeugen vorgeworfen.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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