Der deutsche Pharmahersteller Merck bleibt mit Blick auf die nächsten Jahre optimistisch. Er nutzte seinen aktuellen Kapitalmarkttag dazu, noch einmal die strategischen Leitlinien für das Unternehmen in diesem und in den kommenden zwei Jahren aufzuzeigen.
Merck will erst einmal Schulden abbauen
Dabei geht es auch um die Frage, welche Expansionsstrategie das Unternehmen in den kommenden Jahren verfolgen will. So erklärte das Darmstädter Unternehmen, dass man im nächsten Jahr zuerst einmal den Abbau von Schulden in Angriff nehmen will. Aktuell lasten auf dem Bilanz rund 9,2 Milliarden Euro langfristige Schulden und knapp 5 Milliarden Euro kurzfristige Schulden. Bei der in dieser Rubrik wichtigen Kennzahl Nettoverschuldung zu EBITDA liegt Merck zwar aktuell nur beim 2,8fachen, was durchaus o. k. ist. Tendenziell machen sich Anleiheninvestoren aber schon ab dem 3,0fachen etwas mehr Sorgen. Den vollständigen Artikel lesen ...
Merck will erst einmal Schulden abbauen
Dabei geht es auch um die Frage, welche Expansionsstrategie das Unternehmen in den kommenden Jahren verfolgen will. So erklärte das Darmstädter Unternehmen, dass man im nächsten Jahr zuerst einmal den Abbau von Schulden in Angriff nehmen will. Aktuell lasten auf dem Bilanz rund 9,2 Milliarden Euro langfristige Schulden und knapp 5 Milliarden Euro kurzfristige Schulden. Bei der in dieser Rubrik wichtigen Kennzahl Nettoverschuldung zu EBITDA liegt Merck zwar aktuell nur beim 2,8fachen, was durchaus o. k. ist. Tendenziell machen sich Anleiheninvestoren aber schon ab dem 3,0fachen etwas mehr Sorgen. Den vollständigen Artikel lesen ...
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