Anzeige
Mehr »
Sonntag, 12.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
0,01% von 1 BILLIONEN USD = 100 MILLIONEN USD - Und UberDoc ist gerade erst an die Börse gegangen
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
413 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Europäische Autoabsatzzahlen brechen weiter ein - Doch es gibt auch Hoffnung, vor allem bei diesem deutschen Autobauer

Die ohnehin schon gebeutelte Branche der Automobilhersteller und Zulieferer wurde durch die Corona-Pandemie nochmals heftig zurückgeschlagen, wie die neuesten Daten des europäischen Herstellerverbandes ACEA belegen, die am Donnerstag bekanntgegeben worden sind.

Im Zeitraum zwischen Januar und August 2020 wurden demnach mit 6,1 Millionen um 32 Prozent weniger Pkw verkauft als im Vorjahreszeitraum. Im abgeschlossenen August hat sich der Rückgang der Neuzulassungen europaweit auf rund 19 Prozent beschleunigt, nach knapp sechs Prozent im Juli.

Spanien besonders heftig getroffen

Am stärksten litt der Automobilmarkt in den ersten acht Monaten 2020 in Spanien, wo ein Absatzeinbruch von 41 Prozent verzeichnet wurde. In Italien lag das Minus bei 39 Prozent, in Frankreich bei 32 Prozent und im wichtigsten Automarkt Deutschland wurde ein Rückgang von 29 Prozent verbucht.

Rückgänge bei fast allen großen Autoherstellern

Im August haben laut dem ACEA bis auf BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003) und die koreanische, zum Hyundai (WKN: 885166 / ISIN: USY384721251)-Konzern gehörende Marke Kia alle großen Hersteller Rückgänge verzeichnet. So verkaufte beispielsweise der Volkswagen (WKN: 766403 / ISIN: DE0007664039)-Konzern im August 24 Prozent weniger Fahrzeuge als im August des Vorjahres. Die PSA-Gruppe mit den Marken Peugeot, Citroen und Opel kam auf ein Minus von 21 Prozent.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.