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NVIDIA: Mit europäischem Unternehmen zur Marktführerschaft

Eine Milliardenübernahme in Krisenzeiten sorgt für Aufsehen. Der Chiphersteller NVIDIA möchte seine Markstellung festigen und kauft ein europäisches Unternehmen und expandiert immer weiter. Der Markt für Halbleiter könnte bald ausschließlich von amerikanischen Unternehmen dominiert werden.

NVIDIA ist der wertvollste Chiphersteller an der Börse

Der US-amerikanische Chiphersteller NVIDIA (WKN: 918422 / ISIN: US67066G1040) festigt seine Stellung als wertvollster US-Chiphersteller. Für USD 40 Mrd. wird NVIDIA den britischen Chiphersteller ARM übernehmen. Bislang hatte der japanische Medienkonzern Softbank diese Anteile gehalten. Ursprünglich ist NVIDIA mit der Herstellung von Grafikkarten bekannt geworden. Diese Produkte sind besonders bei der Anwendung von künstlicher Intelligenz gefragt.

Die enormen Fortschritte in diesem Bereich haben NVIDIA zu einem Wachstumsschub verholfen und das Unternehmen ermutigt, weiter in unerschlossene Geschäftsbereiche vorzudringen. Gemeinsam mit dem deutschen Automobilhersteller Daimler hat man eine Partnerschaft geschlossen, um eine Software-Architektur zu entwickeln, die ab 2024 in jedem Modell zur Anwendung kommen und diverse Fahrassistenzsysteme steuern soll. "Das ist ein entscheidender Punkt unserer Strategie. Unser Geschäftsmodell wird sich ändern", sagte Daimler-Vorstandschef Ola Källenius angesprochen auf KI-gestützte Fahrsysteme kürzlich.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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