Die nächste Volte im Übernahme-"Krampf" bei Tiffany. Wie bekannt wurde, hat der französische Luxusgüterkonzern LVMH ganz aktuell die kartellrechtliche Erlaubnis für die Übernahme der amerikanischen Juwelierkette Tiffany bei der EU-Kommission beantragt.
Was will LVMH wirklich?
Grundsätzlich ein normaler Schritt, der allerdings vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignissen etwas seltsam anmutet. Denn bekanntlich will LVMH Tiffany nicht mehr kaufen, zumindest nicht zu dem bislang vereinbarten Preis von rund 16 Milliarden Dollar. Begründet hatten die Franzosen ihren gewollten Rückzug damit, dass einerseits der vereinbarte Zeitplan für die Übernahme nicht mehr zu halten wäre. Andererseits hätte die Führung von Tiffany im Zuge der Corona-Pandemie ein solches Missmanagement an den Tag gelegt, dass der Unternehmenswert deutlich gelitten hätte. Den vollständigen Artikel lesen ...
Was will LVMH wirklich?
Grundsätzlich ein normaler Schritt, der allerdings vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignissen etwas seltsam anmutet. Denn bekanntlich will LVMH Tiffany nicht mehr kaufen, zumindest nicht zu dem bislang vereinbarten Preis von rund 16 Milliarden Dollar. Begründet hatten die Franzosen ihren gewollten Rückzug damit, dass einerseits der vereinbarte Zeitplan für die Übernahme nicht mehr zu halten wäre. Andererseits hätte die Führung von Tiffany im Zuge der Corona-Pandemie ein solches Missmanagement an den Tag gelegt, dass der Unternehmenswert deutlich gelitten hätte. Den vollständigen Artikel lesen ...
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