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Der CEO hat rund eine Milliarde Dollar an Übernahmen integriert, bevor es dieses Unternehmen gab
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Millionenstrafe für BMW in den USA: Die Hintergründe

Dem Autobauer BMW (WKN: 519000 / ISIN: DE0005190003) kommen angeblich irreführende Angaben zu seinen Absatzzahlen in den USA teuer zu stehen. So haben sich der Konzern und zwei seiner amerikanischen Töchter in den Vereinigten Staaten auf einen Vergleich mit der Börsenaufsicht SEC geeinigt, der eine Strafzahlung in Millionenhöhe vorsieht. Die SEC erklärte, dass mit einer Geldbuße von 18 Mio. US-Dollar der Streit beigelegt wird.

Frisierte Absatzzahlen

Die Aufsichtsbehörde beschuldigt den DAX-Konzern, seine Verkaufszahlen zum Absatzvolumen auf dem US-Automarkt von 2015 bis 2019 mit verschiedenen dubiosen Methoden geschönt zu haben. Dadurch hätten der SEC zufolge interne Zielmarken erreicht werden sollen. Zudem habe das Unternehmen öffentlich besser im Konkurrenzkampf mit anderen Premium-Anbietern dastehen wollen.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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