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dpa-AFX
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TAGESVORSCHAU: Termine am 29. September 2020

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Dienstag, den 29. September:


TERMINE UNTERNEHMEN
10:00 DEU: Bundesverband Deutsche Startups, PK zum Startup-Monitor 10:30 DEU: Alstria Office Reit AG, Hauptversammlung
11:00 DEU: Ado Propiertes AG, Hauptversammlung
11:00 DEU: Online-Pressegespräch des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GdV) zu Insolvenzen in der Corona-Pandemie; Hohe Haftungsrisiken für Manager 12:00 DEU: Hornbach Baumarkt und Holding Pk zu Halbjahreszahlen (detailliert) 15:00 NLD: Adyen, Capital Markets Day

TERMINE KONJUNKTUR
08:00 DEU: Schulden der öffentlichen Haushalte H1/20
08:45 FRA: Verbrauchervertrauen 09/20
09:00 DEU: Verbraucherpreise Sachsen 09/20 (erste Schätzung) 10:00 DEU: Verbraucherpreise Bayern, Brandenburg und Hessen 09/20 (erste Schätzung) 10:30 DEU: Verbraucherpreise Nordrhein-Westfalen 09/20 (erste Schätzung) 11:00 EUR: Dienstleistungs-, Industrie- und Wirtschaftsvertrauen 09/20 11:00 EUR: Verbrauchervertrauen (endgültig)
11:00 ITA: Erzeugerpreise 08/20
14:00 DEU: Verbraucherpreise Deutschland 09/20 (erste Schätzung) 14:30 USA: Lagerbestände Großhandel 08/20
16:00 USA: Verbrauchervertrauen Conference Board 09/20 DEU: Verbraucherpreise Baden-Württemberg 09/20 (erste Schätzung)

SONSTIGE TERMINE
DEU: Beratungen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über die Corona-Pandemie + 14.00 Pk mit Merkel (CDU), Bayerns Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) und Hamburgs Erstem Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD

EUR/GBR: Brexit-Streit: EU und Großbritannien sprechen über Umsetzung des Austrittsvertrags und ein mögliches Anschlussabkommen. Die britische Regierung will mit einem Gesetz, über das heute erneut im Unterhaus abgestimmt werden soll, Teile des 2019 ausgehandelten und bereits gültigen EU-Austrittsabkommens aushebeln. Die EU hat London eine Frist bis zum 30. September gesetzt, die Pläne zurückzuziehen. Heute beginnt zudem eine neue Verhandlungsrunde über ein Handelsabkommen für die Zeit nach der Brexit-Übergangsphase. °

Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ./bwi

© 2020 dpa-AFX
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.