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dpa-AFX
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TAGESVORSCHAU: Termine am 30. September 2020

FRANKFURT (dpa-AFX) - Wirtschafts- und Finanztermine am Mittwoch, den 30. September:


TERMINE UNTERNEHMEN
09:00 DEU: Drägerwerk AG & Co KGaA, Online-HV
09:30 DEU: Prozess gegen Ex-Audi-Chef Stadler und drei Ingenieure beginnt 10:00 DEU: Volkswagen, Hauptversammlung
10:00 NLD: Gericht verhandelt Klage im Dieselskandal gegen Daimler 11:00 DEU: Leifheit AG, Online-HV

TERMINE KONJUNKTUR
01:50 JPN: Industrieproduktion 08/20
03:00 CHN: Einkaufsmanagerindex Dienste und Industrie 09/20 03:45 CHN: Caixin-Einkaufsmanagerindex Industrie 09/20 08:00 GBR: BIP Q2 (2. Veröffentlichung)
08:45 FRA: Erzeuger- und Verbraucherpreise 09/20
08:45 FRA: Konsumausgaben 09/20
09:55 DEU: Arbeitsmarktdaten 09/20
11:00 EUR: Verbraucherpreise 09/20
11:00 ITA: Verbraucherpreise 09/20
14:15 USA: ADP-Arbeitsmarktdaten (wöchentlich)
14:30 USA: BIP Q2 (dritte Veröffentlichung)
15:45 USA: MNI-Einkaufsmanagerindex Chicago 09/20
16:00 USA: Schwebende Hausverkäufe 08/20

SONSTIGE TERMINE
03:00 USA: Erste TV-Debatte zwischen den Präsidentschaftskandidaten Biden und Trump

09:00 DEU: Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag anlässlich der Generaldebatte zum Haushalt

09:15 EUR: Konferenz «The ECB and Its Watchers». Notenbanker, Finanzmarktteilnehmer und Wissenschaftler diskutierten die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) - voraussichtlich mit einer Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde

14:00 DEU: Digitale Konferenz Bundesbank und International Bankers Forum (IBF) zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf den Finanzsektor unter anderem mit Reden von Bafin-Chef Hufeld (14.10 Uhr), Bundesfinanzminister Scholz (16.00 Uhr) und EZB-Bankenaufsichtschef Enria (16.30) °

Alle Angaben wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Dennoch übernimmt die dpa-AFX Wirtschaftsnachrichten GmbH keine Haftung für die Richtigkeit. Alle Zeitangaben erfolgen in MESZ./bwi

© 2020 dpa-AFX
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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