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Anheuser-Busch InBev, Heineken, Carlsberg & Co: Bier-Aktien: Günstige Einstiegskurse nutzen?

Die bedeutenden Bierbrauereien am Kapitalmarkt haben seit der Corona-Krise an Wert verloren. Im Gegensatz zu anderen Branchen, konnten sich die Aktienkurse der Brauereien jedoch nicht wieder vollständig erholen. Während sich für manche Bierhersteller Chancen bieten, gilt das bei weitem jedoch nicht für alle.

Verluste trotz steigender Nachfrage

Als in den meisten Ländern im März 2020 der Lockdown und damit der Stillstand des öffentlichen Lebens beschlossen wurde, traf es die Gastronomie mit am härtesten. Auch Clubs, Großveranstaltungen und Festivals mussten aus diesem Grund geschlossen oder abgesagt werden. Für Bierbrauer bedeutete dies herbe Verluste, da diese wichtigen Einnahmequellen sind. Dennoch möchten die Leute nicht auf den Genuss von Alkohol verzichten, wie Umfragen zeigen.

Mehr als ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland konsumiert in der Corona-Krise mehr Alkohol. Laut Handelsblatt ist die Nachfrage nach Bier in den letzten Monaten in den Getränke- und Supermärkten deutlich gestiegen. Kompensieren kann das Umsatzplus aus den Privathaushalten den Verlust aus der Gastronomie allerdings keineswegs.

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© 2020 marktEINBLICKE
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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