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Mittwoch, 01.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Kritische Rohstoffe: China verknappt Germanium - und diese Aktie könnte zum westlichen Schlüsselspieler werden
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Märkte um 12: Corona-Infektion von Donald Trump drückt DAX nach unten - Bayer-Aktie im freien Fall

Die Corona-Infektion des US-Präsidenten Donald Trump sorgt für neue Unsicherheit an den Märkten. Viele Anleger fragen sich jetzt, ob Trump seine Amtsgeschäfte in den kommenden Wochen wahrnehmen kann und inwieweit die Infektion Auswirkungen auf die Präsidentschaftswahl am 3. November haben wird.

Der DAX startete den Börsenhandel mit einem deutlichen Minus von zeitweise 1,3 Prozent, kann die Verluste aber bis zum Freitagmittag auf zwischenzeitlich 0,7 Prozent eingrenzen. Von der Wall Street kommen negative Vorgaben, da die Futures auf die wichtigsten US-Aktienindizes deutlich in der Verlustzone notieren. Die Verluste beim DAX könnten sich deshalb ausweiten. Solange die wichtige 12.000er-Marke aber nicht unterschritten wird, zeigen die übergeordneten Kurspfeile hier weiterhin nach oben.

Die Lage an der Frankfurter Börse:

DAX-0,7%12.644
MDAX-1,0%27.077
TecDAX-1,1%3.081
SDAX-0,3%12.503
Euro Stoxx 50-0,7%3.173

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© 2020 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

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