Anzeige
Mehr »
Freitag, 26.06.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Tagebau oder Tiefsee-Bergbau: Für welchen Fußabdruck entscheidet sich die Welt?
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
Dow Jones News
1.335 Leser
Artikel bewerten:
(2)

EANS-News: STRABAG SE: Bundesverfassungsgericht in Deutschland bestätigt Teile der Beschwerde gegen WindSeeGeset

DJ EANS-News: STRABAG SE: Bundesverfassungsgericht in Deutschland bestätigt Teile der Beschwerde gegen WindSeeGeset - ANHANG

=------------------------------------------------------------------------------- 
  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent 
  verantwortlich. 
=------------------------------------------------------------------------------- 
 
Unternehmen 
 
Wien/Karlsruhe - Das deutsche Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute 
in einem Senatsbeschluss eine Verfassungsbeschwerde gegen Regelungen des 
WindSeeG (Aktenzeichen 1 BvR 1679/17) in Teilen bestätigt. STRABAG hatte - über 
ihre betroffenen Projektgesellschaften und gemeinsam mit acht weiteren 
Projektträgerinnen - die Verfassungsbeschwerde Ende Juli 2017 eingereicht, um 
die Anfang 2017 in Kraft getretenen, neuen gesetzlichen Regelungen für die 
Offshore-Windenergie überprüfen zu lassen. Insbesondere wurden durch das 
WindSeeG bereits getätigte Investitionen der Beschwerdeführerinnen ohne 
Entschädigungsregelung durch eine verfassungsrechtlich unzulässige Rückwirkung 
entwertet. 
 
STRABAG begrüßt den heutigen Beschluss, mit dem das Bundesverfassungsgericht 
den Grundsatz des Vertrauensschutzes in Deutschland gestärkt hat. Das 
Unternehmen wird die Entscheidungsbegründung zunächst detailliert prüfen und 
abwarten, in welcher Weise der Gesetzgeber die Vorgaben des 
Bundesverfassungsgerichts bis zur gesetzten Frist am 30.6.2021 umsetzt. 
 
Auf die Ergebnisguidance des STRABAG SE-Konzerns hat der Entscheid daher keinen 
unmittelbaren Einfluss. 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
STRABAG SE 
Diana Neumüller-Klein 
Head of Corporate Communications 
Tel:   +43 1 22422-1116 
diana.klein@strabag.com 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
=------------------------------------------------------------------------------- 
 
 
Anhänge zur Meldung: 
=--------------------------------------------- 
http://resources.euroadhoc.com/documents/2246/5/10542868/0/STRABAG_SE_Verfassungsbeschwerde_20082020_d.pdf 
 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

August 20, 2020 09:48 ET (13:48 GMT)

© 2020 Dow Jones News
SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: solide bewertet, operativ stark und bestens positioniert, um langfristig vom Space-Boom zu profitieren.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor der Markt die versteckten Gewinner entdeckt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.