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Und die Gewinner sind…

Die Verleihung der DDV-Preise für Wirtschaftsjournalisten ist ein fixer Termin für Medienvertreter und Branchenkenner der strukturierten Wertpapiere. Auch wenn Corona-bedingt in diesem Jahr alles anders ist, wurden dennoch auch in diesem Jahr Redakteure für einzelne Beiträge in unterschiedlichen Kategorien ausgezeichnet.

Bereits zum 13. Mal wurden in enger Zusammenarbeit und mit Unterstützung der Börse Stuttgart und Börse Frankfurt Zertifikate die Entscheidungen gefällt und die Awards übergeben. Die Auszeichnung als Journalist des Jahres ging dabei in diesem Jahr an Robert Landgraf.

Seit mehr als 30 Jahren ist der Wirtschaftsjournalist beim Handelsblatt in Frankfurt am Main tätig. Kaum ein anderer Redakteur kann auf seinen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Insofern war seine Wahl zum "Wirtschaftsjournalisten des Jahres" eher eine Zeitfrage. In diesem Jahr hat es geklappt. Die Jury wählte Robert Landgraf einstimmig und ehrte ihn für seine Verdienste als gewissenhafter Journalist, der Fragen stellt, Sachverhalte beleuchtet, sich als besonnener Berichterstatter bewiesen hat. Mit seiner ihm eigenen inneren Ruhe und Gelassenheit ist er auch nach Jahrzehnten stets neugierig geblieben, sachlich in der Berichterstattung und ausgesprochen angenehm im Umgang.

Kurzum; Robert Landgraf ist ein wahrlich verdienter und anerkannter Wirtschaftsjournalist, der weit über den Rand der Börsenberichterstattung wertvolle Arbeit liefert.

Gian Hessami, Preisträger in der Kategorie "Strukturierte Wertpapiere", befasst sich bereits seit 2004 als Journalist und Redakteur mit Themen aus dem Finanz- und Wirtschaftsuniversum.

In seinem Beitrag "Expresszertifikate: Alte Schätze finden" (€uro am Sonntag 14/19) stellt Hessami lang existierende Expresszertifikate vor, die unter oder nahe ihrem Nennwert notieren und mit denen Anleger in seitwärts laufenden Märkten Gewinne erzielen und sich bei moderat fallenden Kursen gegen Verluste absichern können. Neben einer genauen Analyse der Performance der ausgewählten Express-Zertifikate, zeichnet sich Hessamis Beitrag durch seine klare sprachliche Qualität und seine Leserfreundlichkeit aus.

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Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

In unserem neuen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die genau jetzt das Potenzial für überdurchschnittliche Renditen bieten. Stark, günstig und bislang kaum im Fokus.

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