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Homeoffice-Trend sorgt für neue Börsenstars

Wichtige Tools

Quasi über Nacht wurden Unternehmen wie Zoom oder TeamViewer zu Börsenstars. Weil sie digitale Kommunikationsplattformen anbieten und damit die Zusammenarbeit ermöglichen, auch wenn sich sämtliche Mitarbeiter im Homeoffice befinden, sind sie für viele Firmen weltweit unverzichtbar geworden. Auch altbekannte Technologiegrößen mischen mit. Microsoft hat zum Beispiel das Chat-Tool Teams im Angebot. Das Karriere-Portal LinkedIn und der Instant-Messaging-Dienst Skype helfen ebenfalls dabei, die digitale Kommunikation zu erleichtern.

Cisco hat wiederum mit Webex ein eigenes Tool für Videokonferenzen im Angebot. Mithilfe der mobilen Anwendung können Meetings überall abgehalten werden. Bei den neuen Trends geht es nicht nur um die Bereitstellung der benötigten Infrastruktur. Lange Zeit haben sich Menschen aus verschiedenen Gründen geweigert, in Sachen Digitalisierung neue Wege zu gehen. In Zeiten der Corona-Krise sind sie dazu gezwungen, so dass die Adaption der neuen Technologien noch schneller vonstatten geht als dies ohnehin der Fall gewesen wäre.

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© 2020 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.