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BYD, Carnival, Deutsche Börse, Samsung Electronics und Domino's: Die Hot Stocks der Woche

Carnival

Das größte Kreuzfahrtunternehmen der Welt, Carnival (WKN: 120100 / ISIN: PA1436583006), gehört zu den größten Verlierern der Corona-Pandemie, wie die neuesten Geschäftszahlen zeigen. Da die Pandemie das Geschäft im Sommer quasi zum Erliegen gebracht hat, wurde im dritten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein Umsatzeinbruch um 99,5 Prozent von 6,5 Mrd. auf 31 Mio. US-Dollar verzeichnet. Wie der britisch-US-amerikanische Konzern am vergangenen Donnerstag in Miami erklärte, stand dabei unter dem Strich ein Verlust von 2,9 Mrd. US-Dollar zu Buche, nachdem im dritten Quartal 2019 noch ein Gewinn von 1,8 Mrd. US-Dollar verzeichnet wurde.

Carnival-Chart: Börse Stuttgart

Vorerst dürfte diese Leidenszeit zwar anhalten. So rechnet Carnival damit, im vierten Quartal monatlich im Schnitt 530 Mio. US-Dollar zu verlieren. Doch Hoffnung macht, dass sich die Buchungen für die zweite Jahreshälfte 2021 laut des Mutterunternehmens der deutschen Aida Cruises gut entwickeln. An der Börse hat sich der Carnival-Aktienkurs in den vergangenen Monaten stabilisiert. Ein neues Kaufsignal würde es hier geben, wenn der Ausbruch über das September-Hoch (15,95 Euro) gelingt.

Open End-Turbo-Optionsschein auf Carnival
WKNTT4D3W
ISINDE000TT4D3W5
Emissionstag28. September 2020
ProdukttypOptionsschein
EmittentHSBC Trinkaus & Burkhardt

BYD

Die Aktie von BYD (WKN: A0M4W9 / ISIN: CNE100000296) legte im laufenden Jahr eine spektakuläre Kurs-Rallye hin. Seit Jahresanfang haben sich die Notierungen zeitweise mehr als verdreifacht, wobei jüngst neue historische Höchststände verzeichnet worden sind. Beflügelt wurde die Aktie des chinesischen Automobil- und Batterieherstellers vor allem durch anhaltend gute Nachrichten.

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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

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