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EANS-News: AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft / AT&S beruft mit Simone Faath neue CFO in den Vorstand

DJ EANS-News: AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft / AT&S beruft mit Simone Faath neue CFO in den Vorstand - BILD

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  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent 
  verantwortlich. 
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Mit der Berufung von Simone Faath als CFO ist der AT&S Vorstand wieder komplett. 
 
Personalia 
 
Leoben - Der Aufsichtsrat von AT&S hat mit Wirkung 1. November 2020 Simone Faath 
(54) für drei Jahre als CFO in den Vorstand der AT&S berufen. Sie wird die 
Bereiche Finance, Controlling, Investor Relations, Legal, Internal Audit und 
Compliance verantworten. Die Diplom-Volkswirtin Simone Faath war zuletzt beim 
US-amerikanischen Medizintechnikunternehmen Hillrom tätig, wo sie fünf Jahre 
lang als Vice President Finance für die Division Surgical Solutions zuständig 
und maßgeblich an der erfolgreichen Integration der Trumpf Medizin Systeme 
beteiligt war. Ihre Karriere begann sie bei der Siemens AG in München und hatte 
dort unterschiedliche kaufmännische Positionen inne. Anschließend übernahm sie 
kaufmännische Führungspositionen bei Sachtler, SAP und Thermo Fisher Scientific. 
Simone Faath hat Volkswirtschaftslehre an der Ruprecht-Karls-Universität in 
Heidelberg studiert. 
 
"Wir sind sehr froh, dass wir mit Frau Faath eine äußerst kompetente und 
erfahrene Finanzexpertin für AT&S gewinnen konnten, mit der wir den 
eingeschlagenen Wachstumskurs erfolgreich weitergehen werden", so AT&S 
Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Hannes Androsch. "Es freut mich, mit Simone Faath 
nun wieder eine CFO im Vorstandsteam zu haben, die enorme kaufmännische 
Erfahrung in renommierten Technologieunternehmen mitbringt", sagt AT&S CEO 
Andreas Gerstenmayer. 
 
Mit der Berufung von Simone Faath ist der Vierer-Vorstand von AT&S nun wieder 
komplett, der sich nunmehr wie folgt zusammensetzt: CEO Andreas Gerstenmayer, 
CTO Heinz Moitzi, COO Ingolf Schröder sowie CFO Simone Faath. Nach dem Rückzug 
von Monika Stoisser-Göhring aus dem Vorstand im Frühjahr 2020 hatte CEO Andreas 
Gerstenmayer in den vergangenen Monaten die Finanzagenden interimistisch 
übernommen. 
 
AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft - First choice for 
advanced applications 
AT&S ist ein führender Hersteller hochwertiger Leiterplatten und von IC- 
Substraten. AT&S industrialisiert zukunftsweisende Technologien für die 
Kerngeschäfte Mobile Devices & Substrates, Automotive, Industrial und Medical. 
AT&S verfügt über eine globale Präsenz mit Produktionsstandorten in Österreich 
(Leoben, Fehring) sowie Werken in Indien (Nanjangud), China (Shanghai, 
Chongqing) und Korea (Ansan nahe Seoul) und beschäftigte im Geschäftsjahr 2019/ 
20 rund 10.000 Mitarbeiter. Weitere Infos auch unter www.ats.net [http:// 
www.ats.net/] 
 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
Gerald Reischl, Director Communications & Public Relations 
Tel: +43 3842 200 4252; Mobil: +43 664 8859 2452; g.reischl@ats.net 
 
Gerda Königstorfer, Director Investor Relations 
Tel: +43 3842 200 5925; Mobil: +43 676 8955 5925; g.koenigstorfer@ats.net 
 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Bilder zur Meldung: 
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http://resources.euroadhoc.com/images/3447/5/10591862/ATS_Simone_Faath.jpg 
 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 19, 2020 06:59 ET (10:59 GMT)

© 2020 Dow Jones News
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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