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Glasfasernetz in Wolfschlugen gestartet: tktVivax entwickelt Ausbaumodell für weitere Gemeinden

DJ Glasfasernetz in Wolfschlugen gestartet: tktVivax entwickelt Ausbaumodell für weitere Gemeinden

Mit dem Anschluss der ersten Kunden an das neue Glasfasernetz der Gemeinde Wolfschlugen konnte das von den Breitbandspezialisten der tktVivax entwickelte Konzept für den Breitbandausbau nun erstmals erfolgreich umgesetzt werden. Für die Telekom hat das Vorgehen Vorbildcharakter: "Das Ausbaumodell mit gefördertem Anteil und eigenwirtschaftlichem Ausbau, wie in Wolfschlugen, möchten wir gerne auch mit anderen Kommunen in der Region umsetzen. Die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten trägt hier schnell Früchte", so die Aussage von Sabine Wittlinger, Metropolmanagerin der Region Stuttgart bei der Telekom, in der offiziellen Presseinformation der Telekom zu diesem Projekt. Insgesamt erhalten in Wolfschlugen rund 3.500 Haushalte einen FTTB/H-Anschluss mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (GBit/s). Die Gemeinde Wolfschlugen setzt bereits seit mehr als acht Jahren auf die Breitbandexpertise und Fördermittelberatung von tktVivax. 
 
Der Breitbandausbau konnte umgesetzt werden, ohne dass für die Gemeinde große Zusatzkosten entstanden. Im Rahmen des synergetischen Projekts mit der Telekom wurden dabei etwa 3,8 Mio. EUR Fördermittel durch Bund und Land für den geförderten Ausbau der weißen Flecken eingesetzt, also 90 Prozent der Gesamtkosten. Nur für den restlichen Eigenanteil von 0,4 Mio. EUR muss die Gemeinde Wolfschlugen aufkommen. Den FTTH- Ausbau der nicht förderfähigen Gebiete übernimmt die Telekom im Eigenausbau. Dieses Vorgehen wurde im Großraum Stuttgart erstmals in dieser Form umgesetzt und mit Unterstützung von tktVivax entwickelt. 
 
"Nun haben die ersten Bürger, die in unserer Gemeinde wohnen und arbeiten sowie unsere Gewerbebetriebe die Zugangsmöglichkeit zu turboschnellem Internet. Die Beseitigung der digitalen Feldwege durch flächendeckende Glasfaserautobahnen ist die dringend benötigte Infrastruktur und ein großer Standortvorteil. Mit dem Ausbau werden wir eine der bestversorgten Gemeinden weit und breit sein", begrüßt Bürgermeister Matthias Ruckh in der offiziellen Presseinformation der Telekom das Ergebnis. 
 
Kontaktdaten: 
tktVivax GmbH - Dirk Fieml 
Drakestr. 24 - 12205 Berlin 
Tel: +49 30 700 159 805 
d.fieml@tkt-vivax.de 
www.tkt-vivax.de 
 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: 
Uwe Pagel - Press'n'Relations GmbH 
Magirusstraße 33 - D-89077 Ulm 
Tel.: +49 731 962 87-29 
upa@press-n-relations.de 
www.press-n-relations.com 
 
Die tktVivax GmbH mit Sitz in Berlin und Niederlassungen in Stuttgart (Backnang) und Köln unterstützt ihre Kunden im Bereich zukunftsorientierter Telekommunikationstechnologien sowie mit Organisations-, Prozess- und Digitalisierungsberatung in der kommunalen Versorgungswirtschaft. Mit rund 50 Mitarbeitern deckt das Beratungsunternehmen ein breites Spektrum von der Analyse, Strategiefindung und Fördermittelberatung über die Neu- und Umgestaltung von Prozessen und Organisationen in allen Bereichen der Versorgungswirtschaft bis hin zur Planungs- und Umsetzungsbegleitung von Glasfaser- und 5G-Infrastrukturen an. Zielgruppe sind sowohl Stadtwerke als auch Kommunalverwaltungen. 
 
Dies ist eine Presseinformation der tktVivax GmbH, die auch die Verantwortung für die Inhalte übernimmt. 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 20, 2020 09:05 ET (13:05 GMT)

© 2020 Dow Jones News
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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