Anzeige
Mehr »
Montag, 06.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Diese Entwicklung im KI-Sektor könnte unterschätzt werden - und sie betrifft die Energieversorgung
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
646 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Software AG: Starke Umsatz- und Gewinneinbußen, aber es gibt auch Hoffnung

Nach einem starken Auftragseingang im dritten Quartal und einem guten Start ins Schlussquartal hat die Software AG (WKN: A2GS40 / ISIN: DE000A2GS401) die Jahres- und Mittelfristziele bekräftigt. Nach vorläufigen Berechnungen legte der Auftragseingang im dritten Quartal in der Sparte für Integrations-Software währungsbereinigt auf Jahressicht zwischen drei und fünf Prozent zu. Die relativ junge Sparte für die Cloud- und die Maschinenvernetzung verzeichnete einen Auftragswachstum zwischen 57 und 64 Prozent. Und bei der angestammten Datenbanksoftware fiel der Rückgang zum starken Vorjahresquartal mit minus 31 bis minus 27 Prozent nicht so stark aus wie befürchtet.

Konzernumbau

Dennoch wurden beim Umsatz kräftige Einbußen verzeichnet. Dieser soll laut der Software AG im dritten Quartal bei 180,5 bis 185,0 Mio. Euro liegen. Das wären bis zu einem Fünftel weniger als im Vorjahreszeitraum und auch weniger als Experten erwartet hatten. Die Erlöse wurden belastet durch den laufenden Konzernumbau. So trimmt der Vorstandschef Sanjay Brahmawar das Unternehmen derzeit stark auf das in den vergangenen Jahren chronisch schwächelnde Wachstum.

Dazu werden die Kunden auch auf Abo-Modelle umgestellt und sie bezahlen die Software nicht mehr in großen Einmalbeträgen. "Im dritten Quartal haben wir weiter in Wachstum investiert und unsere geplante Umstellung auf Subskriptionen weiter vorangetrieben", erklärte Finanzchef Matthias Heiden. "Dies zeigt sich jetzt zwar in den technischen Auswirkungen, die wir auf unseren ausgewiesenen Umsatz erwartet haben, aber das Wachstum des Auftragseingangs ist der aussagekräftigere Maßstab für unsere Fortschritte."

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.