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Gold: Vielfältig und sehr begehrt

Wer erinnert sich nicht an das Märchen von der armen Müllertochter, die für den König Stroh zu Gold spinnen sollte. Rumpelstilzchen half ihr aus der Klemme, allerdings nicht ganz uneigennützig. Dieser Menschheitstraum, Gold herstellen zu können, ist längst in Erfüllung gegangen. Mit Teilchenbeschleuniger und Kernreaktor ist es gelungen, Gold künstlich herzustellen. Jedoch sind die Verfahren so aufwändig, dass es sich schlicht nicht lohnt.

Gold als Geldanlage

Also wird weiter goldhaltiges Gestein aus der Erde geholt, mit Stahlkugeln zermahlen und durch chemische Prozesse ausgelöst. Das entstandene Gemisch hat eine Goldkonzentration von rund 80 Prozent und enthält noch immer weitere Erze. Erst im nächsten Verfahrensschritt wird eine Goldreinheit von 99,95 Prozent erreicht, mehr ist nicht möglich. Heute dienen Goldbarren und Münzen unter anderem auch der Geldanlage. Sie versprechen zwar keine hohen Renditen, sind dafür aber wertstabil. Dabei gibt es zahlreiche Varianten in der Stückelung. Welche sich am besten als Anlage eigenen, sollte man mit einem Fachmann klären. "Wenn Sie Unterstützung bei der Auswahl der für Sie geeigneten Produkte benötigen, stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite", versichert Tim Schieferstein, Edelmetallexperte und Geschäftsführer von GoldSilberShop.de.

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Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir fünf Aktien, bei denen die Abwärtsrisiken besonders hoch sind – und wo sich Gewinnmitnahmen oder sogar Short-Strategien anbieten könnten.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.