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Tesla straft Skeptiker Lügen: Wieder ein neuer Rekordumsatz

Der Elektroautobauer Tesla (WKN: A1CX3T / ISIN: US88160R1014) präsentierte am Mittwochabend nach US-Börsenschluss die Ergebnisse zum abgeschlossenen dritten Quartal, die beeindruckend ausfielen. So kletterte der Umsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 39 Prozent auf 8,8 Mrd. US-Dollar, was einen neuen Rekordwert bedeutete. Die Analystenerwartungen in Höhe von im Schnitt 8,3 Mrd. US-Dollar wurden damit deutlich übertroffen.

Zum fünften Mal in Folge schwarze Zahlen

Unter dem Strich verzeichnete Tesla im Zeitraum von Juli bis September einen Nettogewinn von 331 Mio. US-Dollar beziehungsweise 0,32 US-Dollar je Aktie, womit das Ergebnis auf Jahressicht um 131 Prozent gesteigert wurde. Damit war das dritte Quartal das fünfte in Folge, in dem der US-Konzern schwarze Zahlen schrieb. Analysten trauten Tesla im Vorfeld aber sogar einen noch höheren Gewinn von im Mittel 0,56 US-Dollar je Aktie zu.
Mit den starken Quartalszahlen bleibt der E-Autobauer weiterhin auf der Erfolgsspur. Seit der Gründung im Jahr 2003 war das Unternehmen noch nie über einen so langen Zeitraum profitabel.

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

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