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Corona & Märkte vom 23. Oktober 2020

Aktuell blieb China als eines der wenigen Länder von erneuten Corona-Infektionswellen verschont und ist im Hinblick auf die wirtschaftliche Erholung am weitesten fortgeschritten. Sowohl die Industrieproduktion als auch die Einzelhandelsumsätze entwickelten sich zuletzt positiv und China konnte für das dritte Quartal ein Wachstum von 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorquartal und sogar 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr vermelden.

Die zuletzt steigende Infektionsdynamik dämpft die wirtschaftliche Erholung in Europa. Im Dienstleistungssektor gab die Zuversicht der befragten Unternehmen gemessen an den Markit-Einkaufsmanagerindizes entsprechend nach und fiel in Deutschland mit 48,9 deutlich unter die wichtige Marke 50 Punkten, die eine wirtschaftliche Expansion anzeigt. In dieses Bild passt der zuletzt gefallene GfK-Konsumklimaindex. Deutsche Konsumenten bleiben weiter zurückhaltend legen mehr Wert aufs Sparen. Das ifo-Geschäftsklima konnte sich mit einem Anstieg auf 93,4 nur leicht erholen.

Im Verarbeitenden Gewerbe stieg die Unternehmensstimmung angesichts der erholten Nachfrage nach Fahrzeugen, Maschinen und Anlagen hingegen erneut auf 58 Punkte an. Da für die deutsche Industrie besonders der Export eine wichtige Rolle spielt, ist für die weiteren Perspektiven jedoch die wirtschaftliche Situation in wichtigen Abnehmerregionen entscheidend. Die sowohl in vielen Staaten der Europäischen Union, den USA als auch Großbritannien ebenfalls wieder stärker zunehmenden Corona-Infektionen dürften die Exportnachfrage in den kommenden Monaten allerdings belasten. Damit wird die Dynamik der gesamtwirtschaftlichen Erholung künftig deutlich abnehmen und im Falle großflächiger Shutdown-Maßnahmen sogar zum Erliegen kommen.

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Die Märkte feiern neue Rekorde – doch im Hintergrund braut sich eine Entwicklung zusammen, die alles verändern könnte. Die anhaltende Sperrung der Straße von Hormus sorgt laut IEA für eine der größten Energiekrisen aller Zeiten. Gleichzeitig schießen die Preise für Düngemittel und Agrarrohstoffe bereits nach oben.

Damit droht ein perfekter Sturm: steigende Energiepreise, explodierende Produktionskosten und ein möglicher Super-El-Nino, der weltweit Ernten gefährdet. Erste Auswirkungen sind längst sichtbar – Weizen, Soja und Kakao verteuern sich deutlich, während Lebensmittelpreise vor dem nächsten Sprung stehen könnten.

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