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Nasdaq Riga: On the Change in AS "VALMIERAS STIKLA ŠKIEDRA" Observation Status

Nasdaq Riga decided on October 26, 2020 to make changes in the observation
status applied to AS "VALMIERAS STIKLA ŠKIEDRA" (VSS1R, ISIN code:
LV0000100XXX). 

AS "VALMIERAS STIKLA ŠKIEDRA" on October 24, 2020 has submitted its audited
annual consolidated and standalone financial reports for the year 2019.
Therefore, the circumstances for which the observation status was applied to
the company on May 5, 2020 have ceased to exist. 

Taking into account the Independent auditor's report on the Audit of the
Consolidated Financial Statements where the auditor does not express an opinion
and provide the Basis for Disclaimer of Opinion on the Consolidated Financial
Statements, Nasdaq Riga decided to supplement the observation status with the
additional reason in accordance to the Nasdaq Riga Rules on Listing and Trading
of Financial Instruments on the Markets Regulated by the Exchange Article
20.1.2, Subarticle 9, which states that the observation status shall be applied
to an issuer when it is important to turn the attention of market participants
to a substantial circumstance related to the relevant financial instrument or
its issuer. 

The observation status which was applied on June 18, 2019 is still in force.

Nasdaq Baltic
Issuer Services
+371 67212431
www.nasdaqbaltic.com

Nasdaq Baltic is a common name for exchanges, regulated markets, alternative
markets First North operated by Nasdaq companies in the Baltic states, i.e.
Nasdaq Tallinn AS, Nasdaq Riga, AS and AB Nasdaq Vilnius.
© 2020 GlobeNewswire
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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