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Schweiter Technologies: Current business performance

Steinhausen, October 26, 2020 - Schweiter Technologies reports a satisfactory performance amid a volatile business environment.

The positive performance in the first half of the year continued into the second half. While sales were on a par with the previous year, earnings were significantly higher. This was due in particular to ongoing buoyant demand for transparent sheets and another very gratifying performance in the Core Materials business for the wind energy sector.

The group expects demand for clear sheet products to normalize by year-end and assumes a gradual recovery in demand for the rest of the display business and in architecture. On balance, for the year as a whole, Schweiter expects profitability to increase faster than sales, which will be largely unchanged, and is forecasting earnings well in excess of the previous year. The current outlook does not include the effects of a possible renewed significant tightening of the regulatory requirements in connection with the COVID-19 pandemic.

For further information please contact:
Martin Klöti, CFO
Tel. +41 41 757 77 00, Fax +41 41 757 70 01, martin.kloeti@schweiter.com

Please find the Media release in the PDF attached:

  • Media release (PDF) (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/0646bde4-58c7-4dfe-a05a-dc31e6103445)
© 2020 GlobeNewswire (Europe)
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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