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EANS-News: Strabag errichtet repräsentativen Neubau der Botschaft der Republik Polen in Berlin

DJ EANS-News: Strabag errichtet repräsentativen Neubau der Botschaft der Republik Polen in Berlin - ANHANG

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  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent 
  verantwortlich. 
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Unternehmen 
 
Wien/Berlin/Warschau - In der Allee "Unter den Linden" in der Berliner 
Innenstadt errichtet die polnische Tochtergesellschaft der STRABAG SE ein neues 
Botschaftsgebäude. Auftraggeberin des rd. EUR 60 Mio.-Projekts ist die 
Staatskasse der Republik Polen - Botschaft der Republik Polen in der 
Bundesrepublik Deutschland. Im ersten Quartal 2023 sollen die Bauarbeiten 
abgeschlossen sein. 
 
Die Planungen, die Bauausführung und der spätere Betrieb des Neubaus werden in 
der BIM 5D®-Arbeitsweise (Building Information Modelling) umgesetzt. 
 
"Wir freuen uns, dieses repräsentative Projekt in bester Innenstadtlage der 
deutschen Hauptstadt zu realisieren. Der architektonisch anspruchsvolle Neubau 
wird sich sehr gut in sein Umfeld einfügen", sagt Thomas Birtel, 
Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE. 
 
Auf dem rd. 8.500 m2 großen Grundstück errichtet STRABAG Sp. z o.o. den 
fünfgeschossigen Neubau mit einer Nutzfläche von über 10.000 m2. Die Herstellung 
der wasserdichten Trogbaugrube erfolgt durch die zum STRABAG-Konzern gehörende 
ZÜBLIN Spezialtiefbau GmbH. Neben Büros und Räumen zu Repräsentationszwecken 
erhält das Gebäude eine Tiefgarage, begrünte Dachterrassen, zwei Innenhöfe und 
ein Atrium. Große Fenster und eine helle Fassade werden die Ansicht des Gebäudes 
von der Straße aus prägen. Entworfen wurde der neue Hauptsitz der Botschaft von 
dem Warschauer Architekturbüro JEMS Architekci sp. z o.o. 
 
Von 1990 bis 2014 hatte die polnische Botschaft ihren Sitz bereits auf dem 
Grundstück, auf dem nun der Neubau entsteht. Seit dem Abriss des 
Bestandsgebäudes 2016 ist die Botschaft in einem Interimsquartier im Berliner 
Ortsteil Grunewald untergebracht. 
 
 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
STRABAG SE 
Diana Neumüller-Klein 
Head of Corporate Communications 
Tel:   +43 1 22422-1116 
diana.klein@strabag.com 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Anhänge zur Meldung: 
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http://resources.euroadhoc.com/documents/2246/5/10599941/0/STRABAG_Polnische_Botschaft_Berlin_Okt20.pdf 
 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 27, 2020 04:40 ET (08:40 GMT)

© 2020 Dow Jones News
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.