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Bitcoin im Chart-Check: So geht es jetzt nach dem neuen Kaufsignal weiter

Was die bisherige Kursentwicklung des Bitcoins anbelangt, waren bei Anlegern in den vergangenen Jahren starke Nerven gefragt, denn die Krypto-Währung Nummer eins verzeichnete eine regelrechte Achterbahnfahrt. Nachdem der Bitcoin im Dezember 2017 neue Rekordstände bei über 20.000 US-Dollar erreichte, gingen die Notierungen in den Sinkflug über und brachen bis zum Dezember 2018 um 85 Prozent auf 3.035 US-Dollar ein.

Berg-und-Tal-Fahrt

Es folgten eine neue Aufholbewegung, im Zuge der es für den Bitcoin bis zum Juni 2019 wieder bis auf 14.230 US-Dollar nach oben ging, und bis zum März dieses Jahres ein neuer Einbruch auf 4.335 US-Dollar. Doch auch von diesem Kursboden aus konnte der Bitcoin erneut eine neue Kurs-Rallye starten. Dabei haben sich die Notierungen bis Ende Oktober zeitweise mehr als verdreifacht und markierten knapp über der 13.600er-Marke ein neues 16-Monats-Hoch (aktuell: 13.640 US-Dollar).

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KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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