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ACCESS Newswire
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Fruchtexpress Grabher GmbH & Co KG. Acquisition of Shares - Early Warning

CALGARY, AB / ACCESSWIRE / October 29, 2020 / On October 22, 2020, Fruchtexpress Grabher GmbH & Co KG. (the "Acquiror") acquired 225,000 common shares of Kestrel Gold Inc. (the "Issuer") at a price of $0.10 per common share.

The Acquiror owned 7,900,000 common shares of the Issuer prior to the acquisition referred to above.

As a result of the above acquisition, the Acquiror now beneficially owns and controls a total of 8,125,000 common shares which represents approximately 10.25% of the issued common shares of the Issuer.

The 225,000 common shares were acquired by Acquiror through purchases on the TSX Venture Exchange.

The Acquiror acquired the common shares for investment purposes. Depending upon the circumstances, the Acquiror may, from time to time, acquire additional securities of the Issuer or dispose of all or a portion of the securities of the Issuer.

The Early Warning Report of the Acquiror will be filed on the System for Electronic Document Analysis and Review ("SEDAR") under the Issuer's profile and can be viewed at www.sedar.com.

FOR FURTHER INFORMATION OR TO OBTAIN A COPY OF THE REPORT REQUIRED BY SECURITIES REGULATIONS, PLEASE CONTACT:

Fruchtexpress Grabher GmbH & Co KG.
Corporate Treasury Manager:
Sven Gollan
Telephone: +43 5522 500 429
E-mail: sven.gollan@fruchtexpress.at

SOURCE: Fruchtexpress Grabher GmbH & Co KG.



View source version on accesswire.com:
https://www.accesswire.com/613438/Fruchtexpress-Grabher-GmbH-Co-KG-Acquisition-of-Shares-Early-Warning

© 2020 ACCESS Newswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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