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EANS-News: Strabag wird rd. 55 km lange Bahnstrecke in Ungarn modernisieren

DJ EANS-News: Strabag wird rd. 55 km lange Bahnstrecke in Ungarn modernisieren - ANHANG

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  Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der Emittent 
  verantwortlich. 
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Öffentliche Aufträge 
 
Wien/Budapest - Die europäische Technologiepartnerin für Baudienstleistungen 
STRABAG wird in Ungarn eine rd. 55 km lange Bahnstrecke modernisieren. Das 
Konsortium SR 2019, an dem die ungarische STRABAG Rail Kft. 45,34 % hält, 
bearbeitet den EUR 132 Mio.-Auftrag der NIF - die Infrastrukturgesellschaft 
Ungarns - seit Oktober dieses Jahres. Bis Ende 2022 soll der 55 km lange, 
einspurige Abschnitt zwischen Püspökladány und Biharkeresztes fertig sein. 
 
"Der Zustand dieses Streckenabschnitts hat sich in den letzten Jahren stark 
verschlechtert, auf vielen Teilschrecken gelten für die aktuell eingesetzten 
Diesellokomotiven Geschwindigkeitsbeschränkungen zwischen 40 und 80 km/h. Ziel 
ist es, den gesamten Abschnitt zu elektrifizieren und durchgängig eine 
Geschwindigkeit von 100 km/h wiederherzustellen", erklärt Thomas Birtel, 
Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE. 
 
Gleisarbeiten sowie barrierefreie Plattformen 
Um die Achslast auf 225 kN zu heben, wird der Unterbau auf weiten Teilen 
verstärkt und der Gleiskörper neu verlegt. Die gesamte Strecke wird mit einer 
neuen elektronischen Sicherhungsanlage ausgerüstet. Es sind auch Umbauarbeiten 
an den Bahnhöfen geplant, unter anderem sollen auf vier Bahnhöfen fünf 
barrierefreie Plattformen eingerichtet werden. Alle Stationen erhalten eine 
verbesserte Raumbeleuchtung und werden an das zentrale Verkehrsregelungssystem 
angeschlossen. 
 
 
 
Rückfragehinweis: 
STRABAG SE 
Diana Neumüller-Klein 
Head of Corporate Communications 
Tel:   +43 1 22422-1116 
diana.klein@strabag.com 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Anhänge zur Meldung: 
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http://resources.euroadhoc.com/documents/2246/5/10602214/0/STRABAG_Rail_Ungarn_Okt12.pdf 
 
 
 

(END) Dow Jones Newswires

October 30, 2020 03:59 ET (07:59 GMT)

© 2020 Dow Jones News
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, die von der historischen Öl-Krise besonders profitieren könnten.

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