Anzeige
Mehr »
Freitag, 04.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Bitcoin: Diese 4 Signale entscheiden über Bullenmarkt oder Falle!
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
ratgeberGELD.at
880 Leser
Artikel bewerten:
(2)

FedEx (FDX) - der Logistikdienstleister profitiert vom Online-Boom und dem Corona-Impfstoff! >>> PULLBACK-SETUP <<<

Pullback Trading-Strategie

Symbol: FDX ISIN: US31428X1063

Rückblick: Die FedEx Corporation ist ein US-amerikanischer Konzern, der weltweit als eines der größten Frachtunternehmen gilt. FedEx transportiert jeden Tag zeitgebundene Sendungen in über 220 Länder und Regionen der Erde. Die Aktie kannte lange Zeit über dem EMA-20 nur den Weg in Richtung Norden. Nun erfolgte ein Pullback, der den Aktienkurs seit langem wieder einmal unter den EMA-20 drückte. 

Meinung: Der Logistikdienstleister profitiert vom Online- und Stay@Home-Trend. Eine zukünftige Beschleunigung des Wachstums, könnte aber noch direkter mit der Covid-19 Pandemie in Zusammenhang stehen. Die weltweite Auslieferung eines Corona-Impfstoffs birgt enorme Chancen für FedEx. In den beiden kommenden Jahren wird von der Auslieferung von bis zu 18 Milliarden Impfstoffdosen ausgegangen. Wenn die Aktie des Logistik-Spezialisten weiter Stärke zeigt, und den EMA-20 wieder zurückerobert, kann man eine Long-Position eröffnen, welche unter dem letzten Tiefpunkt abgesichert wird. 

Chart vom 29.10.2020 Kurs: 269.15 USD





Setup: Für einen Long-Einstieg ist abzuwarten, bis der Trigger bei 269.80 USD erreicht wurde. Intraday ist auf entsprechende Signale zu achten. Der Stopp geht nach dem Entry unter den letzten Tiefpunkt bei 257.80 USD.

Jeden Börsentag neu: präzise Setups im Alphatrader von ratgeberGELD.at.

Meine Meinung zu FedEx ist bullisch

Autor: Wolfgang Zussner besitzt aktuell keine Positionen in FDX

Analyse erstellt im Auftrag von

© 2020 ratgeberGELD.at
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und die nächsten Gewinner des KI-Booms entdecken!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.