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Wesentliche Einflussfaktoren für Zinsen, Aktien & Co. ändern sich nach der US-Wahl nicht

Zwar steigen die Chancen des Herausforderers Joe Biden wieder, doch ist eine zweite Amtszeit Donald Trumps weiter möglich. Das worst-case-Szenario für die Kapitalmärkte wäre die notwendige Entscheidung vor dem Obersten Gerichtshof, verbunden mit einem gesteigerten Maß an Unsicherheit.

Die Frage, wer der nächste US-Präsident sein wird, spielt für die grundsätzliche Richtung an den internationalen Aktienbörsen mittel- und langfristig nur eine untergeordnete Rolle - zumal weder Biden noch Trump über eine geschlossene Mehrheit im Kongress verfügen würden, und ihre geplanten Vorhaben nur mit Abstrichen umsetzen können. Nur in einzelnen Branchen, wie dem Energiesektor, würden sich deutliche Weichenstellungen bemerkbar machen. Sollte Biden gewinnen, würde eine Energiewende deutlich mehr Unterstützung erfahren.

Die wesentlichen Einflussfaktoren für Zinsen, Aktien & Co. bleiben aber der Fortgang der Corona-Pandemie, die wirtschaftliche Erholung von der globalen Rezession sowie die vielfach ultra-expansive Ausrichtung der Notenbanken.

Die Anzahl der neuen positiv getesteten Corona-Fälle hat in den letzten Tagen sowohl in der Eurozone als auch in den USA erneut stark zugenommen. Als Reaktion wurden in vielen europäischen Staaten wieder Shutdown-Maßnahmen implementiert. Anders als im Frühjahr konzentrieren sich die Einschränkungen zwar vor allem auf Dienstleistungssektoren, trotzdem wird die wirtschaftliche Erholung zurückgeworfen. In Deutschland ist im 4. Quartal ein Nullwachstum wahrscheinlich, die Eurozone dürfte hingegen erneut in eine Rezession rutschen.

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