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Walt Disney schließt Geschäftsjahr mit Verlust ab - Mickey-Mouse-Aktie bleibt dennoch aussichtsreich

Der Medienkonzern Walt Disney (WKN: 855686 / ISIN: US2546871060) wurde von der Corona-Krise kräftig zurückgeschlagen. Das spiegelte sich auch in den neuesten Zahlen zum vierten Geschäftsquartal (per 3. Oktober) wider. So brach der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23 Prozent auf 14,7 Mrd. US-Dollar ein.

Unter dem Strich wurde im vierten Geschäftsquartal ein Verlust von 710 Mio. US-Dollar verbucht, nach einem Gewinn von 1,1 Mrd. US-Dollar im Vorjahr. Trotzdem zeigt sich an den Zahlen, die Walt Disney am Donnerstagabend nach US-Börsenschluss präsentierte, dass sich das US-Unternehmen langsam vom Corona-Schock erholt, der im Vorquartal ein enormes Minus von 4,7 Mrd. US-Dollar verursachte.

Streaming-Geschäft boomt

Vorstandschef Bob Chapek strich als großen Erfolg erneut das Streaming-Geschäft rund um den vor einem Jahr gestarteten Online-Video-Dienst Disney+ heraus, der zum Quartalsende bereits fast 74 Millionen Nutzer hatte und die Erwartungen damit übertraf. Das Streaming-Geschäft boomt zwar in der Pandemie, ist aber nicht profitabel. Das Ergebnis lag hier mit 580 Mio. US-Dollar im negativen Bereich.

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

Im aktuellen Spezialreport stellen wir drei Versorger vor, die defensive Stärke mit attraktivem Potenzial kombinieren.

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