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marktEINBLICKE
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DAX - 13.000er-Marke erneut im Fokus

Die kurzfristige Slow-Stochastik hat sich im DAX weiter "abgekühlt". Das 14-Tages-Momentum ist weiterhin positiv. Der Trendfolger MACD zeugt von mittelfristiger Trendbeständigkeit. Mittlerweile vier auffällige "Doji-Kerze" in Folge zeugen allerdings von nachlassender Dynamik.

Aufgrund dessen wird es heute zu Gewinnmitnahmen und Kursabschlägen kommen. Die mittelfristige Tendenz bleibt aber positiv. Nach der 38-Tage-Linie wurde auch die 100-Tage-Linie mittels Eröffnungs-Gap überschritten. Dieses Gap verläuft von 12.671 bis 12.596 Indexzählern. Hier bieten sich nun strategische Absicherungen an.

Das Obere Bollinger-Band schafft mittelfristig sogar Luft bis zu 13.597 Punkte. Trotz allem empfiehlt es sich, die Stopp-Loss-/Take-Profit-Strategie stringent weiterzuführen. Betrachtet man auch noch die Fibonacci-Retracements, erkennt man, dass das 61,8%-Retracement (12.592) fast punktgenau auf dem unterem Gap-Level (12.596) verläuft.

Somit verstärkt sich das Signal, in diesem Bereich strategische Gewinnsicherungen zu ziehen. Die ganz große Euphorie auf dem Parkett ist trotz der Meldungen des Impfstoffherstellers Moderna erst einmal vorbei. Der Ichimoku-Indikator zeugt noch von einer positiven Grundstimmung. Allerdings mit einer auffällig dünnen Wolkenausprägung.

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© 2020 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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