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Stammzellen-Pionier Vita 34 weiterhin auf Erfolgskurs

Die erste private Nabelschnurblutbank Europas, Vita 34 (WKN: A0BL84 / ISIN: DE000A0BL849), kommt gut durch die Corona-Krise, wie die neuesten Geschäftszahlen zeigen. So lagen die Umsatzerlöse in den ersten neun Monaten bei 15,0 Mio. Euro, womit das Vorjahresniveau (15,1 Mio. Euro) in etwa verteidigt werden konnte.

Gewinnsprung und positiver Ausblick

Unter dem Strich erzielte Vita 34 im Zeitraum Januar bis September wegen der gestiegenen Profitabilität einen Gewinn von 1,9 Mio. Euro, was einen beeindruckenden Anstieg von 52 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet.

Laut dem Unternehmen führte vor allem ein starkes Wachstum im Neugeschäft im Kernmarkt Deutschland zu einer Rückkehr auf den Wachstumskurs und einer deutlichen Verbesserung der Umsatzentwicklung gegenüber dem zweiten Quartal. Auch im Vorjahresvergleich konnte der leicht schwächere Jahresauftakt 2020 laut Vita 34 bis zum Ende des dritten Quartals nahezu vollständig aufgeholt werden. Für das Jahresendgeschäft soll sich ebenfalls ein durchweg positiver Geschäftsverlauf ohne größere Pandemieauswirkungen abzeichnen.

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© 2020 marktEINBLICKE
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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