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CNH Industrial N.V.: CNH Industrial announces appointment of new Chief Executive Officer

London, November 17, 2020

CNH Industrial N.V. (NYSE: CNHI / MI: CNHI) announces the appointment of Scott W. Wine as Chief Executive Officer, effective January 4, 2021. As a proven leader with considerable international experience across a variety of industries, Mr. Wine has a track record of producing exceptional results.

Mr. Wine joins the Company from Polaris Inc. (NYSE: PII) where he was, since 2008, Chief Executive Officer and Chairman and CEO since 2013.

Prior to joining Polaris, Scott Wine held executive positions with United Technologies Corporation, Danaher Corp. and Allied Signal Corp., which became Honeywell International, Inc. after a 1999 merger. He also served as a United States naval officer. Mr. Wine brings extensive expertise in mergers and acquisitions in the U.S.A, Europe and Asia.

"The Board is delighted at the appointment of Scott Wine, given his broad industrial experience and strategic expertise," said Suzanne Heywood, Chair and Acting Chief Executive Officer, CNH Industrial N.V. "Scott is committed to delivering the strategy that the company outlined at its Capital Markets Day in 2019, including the plan to spin-off its on-highway activities."

CNH IndustrialN.V.

Contacts

Corporate Communications

Email: mediarelations@cnhind.com

Investor Relations

Email: investor.relations@cnhind.com

Attachment

  • 20201117_PR_CNH_Industrial_Announces_New_CEO (https://ml-eu.globenewswire.com/Resource/Download/8addf9fe-626c-4c9a-82db-18209a3d8ce5)

© 2020 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

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