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DAX 30 weiterhin stabil: Test der 13.238

Fehlende Fortschritte zwischen Demokraten und Republikanern über weitere fiskalische Hilfen schüren die Erwartungen über zusätzliche Schritte der US-Notenbank Fed. Die heutigen Daten zum ifo-Geschäftsklimaindex könnten aufgrund der Lockdowns spürbar gesunken sein. So auch das US-Verbrauchervertrauen.

Die kurzfristige Slow-Stochastik hat sich beim DAX weiter "abgekühlt". Das 14-Tages-Momentum ist weiterhin positiv, nimmt aber spürbar ab. Der Trendfolger MACD zeugt von mittelfristiger Trendbeständigkeit. Trotzdem verliert auch er kurzfristig an Stärke.

Aufgrund dessen wird es heute zu einem stabilen, allerdings seitwärts gerichteten Dienstags-Handel kommen. Die mittelfristige Tendenz bleibt aber positiv. Nach der 38-Tage-Linie wurde auch die 100-Tage-Linie mittels Eröffnungs-Gap überschritten. Dieses Gap verläuft von 12.671 bis 12.596 Indexzählern. Hier bieten sich strategische Absicherungen an. Es empfiehlt sich, die Stopp-Loss-/TakeProfit-Strategie stringent weiterzuführen.

Betrachtet man auch noch die Fibonacci-Retracements, erkennt man, dass das 61,8%-Retracement (12.592) fast punktgenau auf dem unterem Gap-Level (12.596) verläuft. Somit verstärkt sich das Signal, in diesem Bereich strategische Gewinnsicherungen zu ziehen. Die ganz große Euphorie auf dem Parkett ist erst einmal vorbei. Der Ichimoku-Indikator zeugt noch von einer positiven Grundstimmung. Allerdings mit einer nach wie vor sehr auffällig dünnen Wolkenausprägung. Diese verläuft bei 12.374 Indexpunkten.

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© 2020 marktEINBLICKE
Vorsicht, geheim!
2026 startet mit einem Paukenschlag: Der DAX outperformt den US-Markt, Nachzügler holen auf. Ein erstes Signal, dass der Bullenmarkt an Breite gewinnt. Während viele Anleger weiter auf die großen Tech-Namen setzen, hat sich im Hintergrund längst ein Umschwung vollzogen. Der Fokus verschiebt sich weg von überteuerten KI-Highflyern hin zu soliden Qualitätswerten aus der zweiten Reihe.

Anleger, die jetzt clever agieren, setzen nicht auf das, was war, sondern auf das, was kommt. Unternehmen mit gesunder Bilanz, unterschätztem Potenzial und begrenztem Abwärtsrisiko könnten 2026 zu den großen Gewinnern zählen. Die Gefahr einer schärferen Korrektur bleibt real, gerade für passiv aufgestellte Investoren.

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