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IT-Haus Allgeier: Brummende Geschäfte und neue Rekordhochs

Die Wurzeln der Allgeier S.E. (WKN: A2GS63 / ISIN: DE000A2GS633) reichen zurück bis ins Jahr 1977, in dem die Allgeier Computer GmbH mit Sitz in Bremen von Robert Allgeier Senior und der "B-O-G Bremen Büro-Organisation-GmbH" gegründet wurde. Bereits in den 1980er-Jahren wurde die internationale Expansion des IT-Dienstleisters vorangetrieben. Dabei wurden Tochtergesellschaften in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Großbritannien und den USA gegründet.

Breites Service-Angebot

Seitdem ist Allgeier zu einem der führenden IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland aufgestiegen, das nahezu für jeden Kundenwunsch eine Lösung bereithält. So erstreckt sich das Dienstleistungsangebot von Dokumentenmanagement, Datensicherheit, SAP-Integration sowie Cloud- und Mobile-Lösungen (Division: Allgeier Enterprise Services) über die Vermittlung von IT-Experten und die Übernahme von IT-Beratungs-Projekten (Allgeier Experts) hin bis zur Entwicklung individueller Software und Software-Architektur (mgm technology partners).

Weltweite Präsenz

Der in München ansässige Konzern verfügt über weltweit mehr als 120 Niederlassungen in 28 Ländern auf fünf Kontinenten. Für Allgeier sind dabei mehr als 10.500 Mitarbeiter und über 1.200 freiberufliche Experten im Einsatz. Gemäß der Lünendonk-Liste 2019 gehört Allgeier zu den zehn führenden IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen in Deutschland. Außerdem zählt die Division Allgeier Experts gemäß der Lünendonk-Marktsegmentstudie 2019 zu den drei führenden IT-Personaldienstleistern in Deutschland.

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© 2020 marktEINBLICKE
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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