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marktEINBLICKE
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Blick weiterhin nach oben gerichtet: 13.500 nächstes Ziel (Gap-Close)

Die Fibonacci-Linie bei 13.297 Indexzählern wird auch heute wieder getestet werden. Schafft der DAX 30 es, dieses Niveau nachhaltig zu überhandeln, dann wären die 13.500 das nächste charttechnische Ziel. Dieses ergibt sich zum Einen aus der aktuellen Fibonacci-Projektion als auch aus der Gap-Formation vom 21.02.2020 auf den 24.02.2020.

Dies wäre dann das letzte "Corona-Gap", das geschlossen werden würde. Am 21.07.2020 schlug dies ja bereits einmal fehl. Die intraday-Candle konnte damals die Lücke nicht gänzlich schließen. Die markttechnischen Indikatoren zeigen sich neutral bis freundlich. Das Momentum bleibt positiv. Alles in allem scheint "das Feld bestellt" für die nächsten Schritt in Richtung 13.500 Punktemarke. Darauf deuten die jüngsten Daten hin.

Zudem sorgen immer neue Meldungen über baldige Corona-Impfstoffe gegen das Corona-Virus für spürbare Entspannung an den Aktienmärkten. Die Aussicht auf eine "Normalisierung" des Lebens gepaart mit einem wirtwirtschaftlichen Aufschwung im kommenden Jahr wird realistischer.

Der deutsche Leitindex - sowie die globalen Leitindizes - nimmt dies nun vorweg. Weiter steigende Rohstoffpreise (Brent Oil & WTI) unterstreichen den Optimismus, was den mittelfristigen Konjunkturaufschwung anbelangt. Die strategischen Absicherungen sollten trotzdem je nach Risikoempfinden beibehalten werden.

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© 2020 marktEINBLICKE
Achtung, Korrektur!
Die Börsen laufen heiß. Trotz geopolitischer Krisen und steigender Zinsen klettern viele Indizes weiter Richtung Allzeithoch. Doch unter der Oberfläche zeigen sich erste Risse: Der Abverkauf bei Halbleiter-, KI- und Space-Aktien macht deutlich, wie schnell sich die Stimmung drehen kann.

Besonders gefährlich ist die aktuelle Gemengelage aus schwacher Saisonalität, dünner Liquidität in den Sommermonaten und historisch hohen Bewertungen. Selbst vermeintlich sichere Blue Chips sind inzwischen teuer bewertet und damit anfällig für Korrekturen. Gleichzeitig liefern technische Indikatoren erste Warnsignale. So werden viele Rekordstände nicht mehr bestätigt.

Für Anleger steigen die Risiken spürbar. Wer jetzt nicht genauer hinschaut, läuft Gefahr, auf dem falschen Fuß erwischt zu werden.

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