Anzeige
Mehr »
Dienstag, 22.09.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Der Markt ist gerade aufgewacht: Atlantico Energy Metals steigt um 100 %
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
312 Leser
Artikel bewerten:
(1)

Blick weiterhin nach oben gerichtet: 13.500 nächstes Ziel (Gap-Close)

Die Fibonacci-Linie bei 13.297 Indexzählern wird auch heute wieder getestet werden. Schafft der DAX 30 es, dieses Niveau nachhaltig zu überhandeln, dann wären die 13.500 das nächste charttechnische Ziel. Dieses ergibt sich zum Einen aus der aktuellen Fibonacci-Projektion als auch aus der Gap-Formation vom 21.02.2020 auf den 24.02.2020.

Dies wäre dann das letzte "Corona-Gap", das geschlossen werden würde. Am 21.07.2020 schlug dies ja bereits einmal fehl. Die intraday-Candle konnte damals die Lücke nicht gänzlich schließen. Die markttechnischen Indikatoren zeigen sich neutral bis freundlich. Das Momentum bleibt positiv. Alles in allem scheint "das Feld bestellt" für die nächsten Schritt in Richtung 13.500 Punktemarke. Darauf deuten die jüngsten Daten hin.

Zudem sorgen immer neue Meldungen über baldige Corona-Impfstoffe gegen das Corona-Virus für spürbare Entspannung an den Aktienmärkten. Die Aussicht auf eine "Normalisierung" des Lebens gepaart mit einem wirtwirtschaftlichen Aufschwung im kommenden Jahr wird realistischer.

Der deutsche Leitindex - sowie die globalen Leitindizes - nimmt dies nun vorweg. Weiter steigende Rohstoffpreise (Brent Oil & WTI) unterstreichen den Optimismus, was den mittelfristigen Konjunkturaufschwung anbelangt. Die strategischen Absicherungen sollten trotzdem je nach Risikoempfinden beibehalten werden.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

In unserem aktuellen Spezialreport zeigen wir 5 Aktien, bei denen das Chance-Risiko-Verhältnis jetzt besonders gefährlich erscheint – und bei denen Anleger genauer hinschauen sollten.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – bevor die KI-Euphorie ihren nächsten Realitätstest erlebt!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.