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Sterneküche zu Hause genießen

Mit der StarchefBox bringt Sternekoch Alexander Herrmann ein neues Genuss-Modell auf den Markt: die Sterneküche für zu Hause. Möglich machen das ausgewählte Dinnerboxen, die mit nur wenigen Handgriffen finalisiert werden können.

3-Gang-Dinner aus der Box

Das Prinzip der Dinnerboxen ist denkbar einfach: Menü auswählen, Box bestellen, Gerichte mit wenigen Handgriffen finalisieren und Sterneküche zu Hause genießen.

Jede Box enthält ein 3-Gang-Menü inklusive passendem, fränkischen Qualitätswein. Um die Speisen verzehrfertig zu machen, müssen diese in der heimischen Küche lediglich mit wenigen Handgriffen finalisiert werden. Mithilfe der beiliegenden Zubereitungsanleitung wird der Sternerestaurant-Genuss in den eigenen vier Wänden im Handumdrehen möglich, ohne etwas vom exklusiven Flair der Gourmetküche einzubüßen. Die Handhabung ist denkbar einfach und mit den haushaltsüblichen Küchenutensilien zu bewältigen. Maximal zwei Tage sollten die in der Dinnerbox enthaltenen Zutaten im Kühlschrank aufbewahrt werden. Die Gerichte sind standardmäßig auf zwei Personen ausgelegt. Für die bevorstehenden Festtage gehören auch limitierte Sondereditionen - ausgelegt für vier Personen - zum Portfolio.

Die exklusiv dazu ausgewählten Weine verleihen der StarchefBox einen genussvollen Rahmen. Die Weinlieferanten für die Boxen sind: das Weingut am Stein, das Weingut Rudolf Fürst, das Weingut Hans Wirsching, der Winzerhof Stahl sowie das Weingut Störrlein Krenig stehen wie kaum eine andere Institution für Qualitätswein der Region.

StarchefBox bietet verschiedene Gerichte an - das Sternerestaurant zu Hause. (Bildquelle: Starchefbox)

Corona-Idee für Start-Up

Die Idee für das Start-up hatte Alexander Herrmann während Corona: "In den aktuellen Zeiten müssen wir bereits auf vieles verzichten - gutes Essen sollte nicht dabei sein. Aus diesem Gedanken heraus ist unsere Idee entstanden, ein Menü, wie man es aus einem Top-Restaurant kennt, auch zu Hause möglich zu machen. Umso glücklicher sind wir jetzt, dass wir als Gemeinschaftsunternehmen mit dem Verleger Bernd Förtsch nun an den Start gehen können", so Herrmann. Bereits im Frühjahr dieses Jahres gab es einen ersten Testlauf und jetzt ist das Geschäftsmodell perfekt.

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Tech-Aktien schwanken – 3 Versorger mit Rückenwind
Die Stimmung an den Märkten hat sich grundlegend gedreht. Während Tech- und KI-Werte zunehmend mit Volatilität und Bewertungsrisiken kämpfen, erleben klassische Versorger ein unerwartetes Comeback. Laut IEA und EIA steigt der globale Strombedarf strukturell weiter, nicht nur wegen E-Mobilität und Wärmepumpen, sondern vor allem durch energiehungrige KI-Rechenzentren. Energie wird damit zur zentralen Infrastruktur des digitalen Zeitalters.

Gleichzeitig rücken in unsicheren Marktphasen stabile Cashflows, solide Bilanzen und regulierte Renditen wieder stärker in den Fokus. Genau hier spielen Versorger ihre Stärken aus: berechenbare Erträge, robuste Nachfrage und hohe Dividenden – Qualitäten, die vielen Wachstumswerten aktuell fehlen.

Nach Jahren im Schatten der Tech-Rallye steigt nun das Interesse an Unternehmen, die Stabilität mit langfristigen Wachstumsthemen wie Netzausbau, Dekarbonisierung und erneuerbaren Energien verbinden.

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