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Aspo Oyj: Vehmas family concentrates its holdings in Aspo

Press release
December 2, 2020

Vehmas family concentrates its holdings in Aspo

According to the information received by Aspo Plc, the Vehmas family, one of the company's major shareholders, has concentrated its ownership from individual owners to a company owned by the family. AEV Capital Holding Oy now owns more than ten percent of Aspo's shares. In addition, members of the Vehmas family will retain personal holdings in Aspo's share.

Tatu Vehmas, member of Aspo's Board of Directors and Aspo's largest private owner: "Our long-term ownership in Aspo will continue in a new form. The transfer will strengthen and unify decision-making and signals our family's long-term commitment to Aspo."


Aspo Plc


For further information, please contact:
Arto Meitsalo, CFO, tel. +358 40 551 1422, arto.meitsalo@aspo.com

Aspo is a conglomerate that owns and develops business operations in the Northern Europe and growth markets focusing on demanding B-to-B customers. Our strong company brands - ESL Shipping, Leipurin, Telko and Kauko - aim to be the market leaders in their sectors. They are responsible for their own operations, customer relationships, and the development of these. Together they generate Aspo's goodwill. Aspo's Group structure and business operations are continually developed without any predefined schedules.


© 2020 GlobeNewswire (Europe)
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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