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GlobeNewswire
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Nasdaq Stockholm AB: The observation status of Prime Living AB (publ) is removed (572/20)

On July 22, 2020, the shares in Prime Living AB (publ) (under name change to
Studentbostäder i Sverige AB) (the "Company") were given observation status
with reference to material adverse uncertainty in respect of the Company's
financial situation. 

On October 26, 2020, the observation status for the Company's shares was
updated with reference to an agreement entered into by the Company to acquire
all of the shares in Studentbostäder i Sverige AB, conditional upon continued
admission to trading of the Company's shares on Nasdaq First North Growth
Market. 

On December 8, 2020, the Company issued a press release with information that
Nasdaq Stockholm AB had assessed that the Company meets the listing
requirements of Nasdaq First North Growth Market and that the acquisition of
the shares in Studentbostäder i Sverige AB had been completed. The press
release also included information that the Company, because of the acquisition,
had published a company description with, inter alia, an update on the
Company's financial situation. 

With reference to the above, Nasdaq Stockholm AB decides that the observation
status for the ordinary shares (PRIME, ISIN code SE0006422XXX, order book ID
110385) and the preference shares (PRIME PREF C, ISIN code SE0013647XXX, order
book ID 196716) of Prime Living AB (publ) shall be removed with immediate
effect. 

For further information about this exchange notice please contact Issuer
Surveillance, telephone +46 8 405 60 00. 

Nasdaq Stockholm AB
© 2020 GlobeNewswire
Historische Öl-Krise - 5 Aktien, die davon profitieren!
Der Iran-Krieg hat den globalen Energiemarkt erschüttert. Zerstörte Förderanlagen, ausgefallene Transportwege und fehlende Raffineriekapazitäten sorgen dafür, dass nicht nur Rohöl, sondern vor allem Benzin und Diesel knapp und teuer bleiben könnten. Selbst ein Ende der Kämpfe würde das Problem nicht über Nacht lösen, der Wiederaufbau der Energieinfrastruktur dürfte Jahre dauern.

Während viele Anleger jetzt auf ExxonMobil, Chevron oder Shell setzen, könnte das größere Potenzial längst woanders liegen. Denn hohe Ölpreise machen neue Investitionen in Förderung, Transport und Verarbeitung wieder attraktiv. Davon profitieren vor allem jene Unternehmen, die Bohrtechnik, Ausrüstung und Dienstleistungen bereitstellen oder bereits über wertvolle Infrastruktur verfügen.

Hier dürfte die zweite Welle des Öl-Booms entstehen. Statt den bereits stark gelaufenen Produzenten hinterherzulaufen, können Anleger auf die Unternehmen setzen, die am milliardenschweren Wiederaufbau der globalen Energieinfrastruktur verdienen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.