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GlobeNewswire
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Nasdaq Stockholm AB: The observation status of Prime Living AB (publ) is removed (572/20)

On July 22, 2020, the shares in Prime Living AB (publ) (under name change to
Studentbostäder i Sverige AB) (the "Company") were given observation status
with reference to material adverse uncertainty in respect of the Company's
financial situation. 

On October 26, 2020, the observation status for the Company's shares was
updated with reference to an agreement entered into by the Company to acquire
all of the shares in Studentbostäder i Sverige AB, conditional upon continued
admission to trading of the Company's shares on Nasdaq First North Growth
Market. 

On December 8, 2020, the Company issued a press release with information that
Nasdaq Stockholm AB had assessed that the Company meets the listing
requirements of Nasdaq First North Growth Market and that the acquisition of
the shares in Studentbostäder i Sverige AB had been completed. The press
release also included information that the Company, because of the acquisition,
had published a company description with, inter alia, an update on the
Company's financial situation. 

With reference to the above, Nasdaq Stockholm AB decides that the observation
status for the ordinary shares (PRIME, ISIN code SE0006422XXX, order book ID
110385) and the preference shares (PRIME PREF C, ISIN code SE0013647XXX, order
book ID 196716) of Prime Living AB (publ) shall be removed with immediate
effect. 

For further information about this exchange notice please contact Issuer
Surveillance, telephone +46 8 405 60 00. 

Nasdaq Stockholm AB
© 2020 GlobeNewswire
KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.