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Fresenius: Trendwende zum Besseren in Sicht?

Die Corona-Krise hatte Fresenius (WKN: 578560 / ISIN: DE0005785604) im Sommer gerade im Klinikgeschäft schwer getroffen. So musste der DAX-Konzern die Zahl der Intensivbetten aufstocken und Operationen verschieben. Da die Pandemie jedoch hierzulande vergleichsweise glimpflich verlief, standen viele Intensivbetten leer. Da weniger operiert wurde, kamen auch weniger Arzneien und Narkosemittel von Fresenius zum Einsatz.

Deshalb musste Konzernchef Stephan Sturm die Geschäftsprognose im Sommer kürzen. Doch seitdem haben sich die Geschäfte wieder deutlich erholt. Dies zeigte sich zuletzt in den Zahlen zum dritten Quartal. Hier wurde ein Umsatz von 8,9 Mrd. Euro erzielt, was ein Plus von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entsprach. Fresenius wird daher immer zuversichtlicher, was die weitere Geschäftsentwicklung anbelangt, wie sich jetzt auch an den neusten Aussagen des CEOs zeigt. Sturm erklärte den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX, dass im kommenden Jahr 2021 nicht nur ein erneutes Umsatzwachstum erreicht wird, sondern dass auch das Ergebnis wieder steigen wird.

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SpaceX-Hype zu teuer – Diese 5 Aktien bieten bessere Chancen
Raumfahrt-Aktien gehören aktuell zu den heißesten Wetten an den Börsen. Spätestens mit dem spektakulären Börsengang von SpaceX ist der Sektor endgültig im Fokus der Anleger angekommen. Fantasien rund um Satellitenkommunikation, Rechenzentren im All und neue Geschäftsmodelle treiben die Kurse immer weiter nach oben.

Doch während die Begeisterung steigt, werden auch die Risiken größer. Viele Space-Start-ups sind inzwischen extrem hoch bewertet, arbeiten noch nicht profitabel und hängen stark von stetigem Kapitalzufluss ab. Schon kleine Rückschläge könnten die ambitionierten Wachstumspläne ins Wanken bringen.

Für Anleger, die vom Boom der Raumfahrt profitieren wollen, lohnt sich daher ein Perspektivwechsel. Statt auf überhitzte Pure Plays zu setzen, rücken etablierte Konzerne in den Fokus – Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung, stabilen Cashflows und engen Verbindungen zu Raumfahrtagenturen wie NASA und ESA.

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