Anzeige
Mehr »
Samstag, 11.04.2026 - Börsentäglich über 12.000 News
Die Bohrer rollen - der Durchbruch-Moment ist da
Anzeige

Indizes

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Aktien

Kurs

%
News
24 h / 7 T
Aufrufe
7 Tage

Xetra-Orderbuch

Fonds

Kurs

%

Devisen

Kurs

%

Rohstoffe

Kurs

%

Themen

Kurs

%

Erweiterte Suche
marktEINBLICKE
679 Leser
Artikel bewerten:
(2)

Fresenius: Trendwende zum Besseren in Sicht?

Die Corona-Krise hatte Fresenius (WKN: 578560 / ISIN: DE0005785604) im Sommer gerade im Klinikgeschäft schwer getroffen. So musste der DAX-Konzern die Zahl der Intensivbetten aufstocken und Operationen verschieben. Da die Pandemie jedoch hierzulande vergleichsweise glimpflich verlief, standen viele Intensivbetten leer. Da weniger operiert wurde, kamen auch weniger Arzneien und Narkosemittel von Fresenius zum Einsatz.

Deshalb musste Konzernchef Stephan Sturm die Geschäftsprognose im Sommer kürzen. Doch seitdem haben sich die Geschäfte wieder deutlich erholt. Dies zeigte sich zuletzt in den Zahlen zum dritten Quartal. Hier wurde ein Umsatz von 8,9 Mrd. Euro erzielt, was ein Plus von einem Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entsprach. Fresenius wird daher immer zuversichtlicher, was die weitere Geschäftsentwicklung anbelangt, wie sich jetzt auch an den neusten Aussagen des CEOs zeigt. Sturm erklärte den Nachrichtenagenturen dpa und dpa-AFX, dass im kommenden Jahr 2021 nicht nur ein erneutes Umsatzwachstum erreicht wird, sondern dass auch das Ergebnis wieder steigen wird.

Den vollständigen Artikel lesen ...
© 2020 marktEINBLICKE
Energiepreisschock - Diese 3 Werte könnten langfristig abräumen!
Die Eskalation im Iran-Konflikt hat die Energiepreise mit voller Wucht nach oben getrieben. Was zunächst nach einer kurzfristigen Reaktion aussah, entwickelt sich zunehmend zu einem strukturellen Problem: Die Straße von Hormus ist blockiert, wichtige LNG- und Ölanlagen stehen still oder werden gezielt angegriffen. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht – im Gegenteil, die Lage spitzt sich weiter zu.

Für die Weltwirtschaft bedeutet dies wachsende Risiken. Steigende Energiepreise erhöhen den Inflationsdruck, gefährden Zinssenkungen und bringen die ohnehin hoch bewerteten Aktienmärkte ins Wanken. Doch wo Risiken entstehen, ergeben sich auch Chancen.

Denn von einem dauerhaft höheren Energiepreisniveau profitieren nicht nur Öl- und Gasunternehmen. Auch Versorger, erneuerbare Energien sowie ausgewählte Rohstoff- und Agrarwerte rücken in den Fokus. In diesem Umfeld könnten gezielt ausgewählte Unternehmen überdurchschnittlich profitieren – unabhängig davon, ob die Krise anhält oder nicht.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir drei Aktien vor, die genau dieses Profil erfüllen: Krisenprofiteure mit solidem Geschäftsmodell, attraktiver Bewertung und langfristigem Potenzial.

Jetzt den kostenlosen Report sichern – und Ihr Depot auf den Energiepreisschock vorbereiten!
Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.