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ElringKlinger setzt verstärkt auf die Elektromobilität: Neuer Geschäftsbereich für Dichtungen

Die Entwicklung der Elektromobilität ist in Deutschland und weltweit in vollem Gange. Eines der Unternehmen, die sich frühzeitig in diesem Bereich positioniert haben, ist ElringKlinger (WKN: 785602 / ISIN: DE0007856023). So entwickelt der Automobilzulieferer für alle Antriebsarten unter anderem Dichtungstechnik, Abschirmsysteme und Präzisionsteile, die unter anderem beim Bau von Motoren, Getrieben, Abgassystemen und Fahrwerken zum Einsatz kommen.

Außerdem ist ElringKlinger gemeinsam mit dem in Baden-Württemberg ansässigen Unternehmen powertrain Systempartner für elektrische Antriebseinheiten. Um sich für den Wandel hin zur Elektromobilität jetzt noch besser zu rüsten, hat ElringKlinger jüngst den neuen Geschäftsbereich "Metal Sealing & Drivetrain Components" gegründet. Dieser soll in sich die Kompetenz der beiden bisherigen Geschäftsbereiche Zylinderkopfdichtungen und Spezialdichtungen vereinen und deren Produkte unter einem neuen Dach zusammenfassen, wie ElringKlinger am Freitag bekanntgab.

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KI-Euphorie kippt - Bei diesen 5 Aktien droht der Crash!
Drei Jahre lang kannten KI-Aktien fast nur eine Richtung: nach oben. Billionenschwere Investitionspläne von Alphabet, Amazon, Meta und Microsoft haben Halbleiter- und Infrastrukturwerte auf immer neue Höhen getrieben. Doch jetzt bekommt die Erfolgsstory gefährliche Risse.

Steigende Anleiherenditen verteuern die Finanzierung, während die gewaltigen KI-Ausgaben zunehmend nicht mehr aus den laufenden Cashflows bezahlt werden können. Gleichzeitig zeigen günstigere chinesische Modelle, dass leistungsfähige KI womöglich mit deutlich weniger Rechenleistung auskommt. Damit wächst die Gefahr, dass heute für Milliarden errichtete Kapazitäten morgen nicht die erhofften Renditen liefern.

Für Anleger könnte das zum Problem werden. Denn treffen steigende Finanzierungskosten auf Überkapazitäten und enttäuschende Cashflows, geraten gerade hoch bewertete KI-Profiteure schnell unter Druck. Aus den größten Gewinnern der vergangenen Jahre könnten so die größten Verlierer der nächsten Korrektur werden.

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