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GlobeNewswire
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NASDAQ OMX Nordic: Derivatives: Changes to the post-trade transparency publication deadlines (132/20)

As of January 3, 2021, the post-trade transparency publication deadline in
Article 7(4) of the Commission Delegated Regulation (EU) 2017/583 of 14 July
2016 (RTS 2) will change from 15 minutes to 5 minutes. This will consequently
affect the time limits for off-book trade reporting. 

Nasdaq Derivatives Markets is therefore updating its time limits for off-book
trade reporting effective January 3, 2021. 

Market Model section 5.4.1 will be updated accordingly with the below addition.
For full text, see the updated Market Model valid from January 3, 2021: 

https://www.nasdaq.com/docs/2020/12/15/Genium%20INET%20Market%20Model%20-%20Equi
ty%20Derivatives%20v2.12.pdf. 

Trades reported by phone or e-mail to the Exchange shall be submitted as soon
as is technically possible, however no later than 3 minutes after the time of
agreement to ensure proper publication by the Exchange. The Exchange reserves
the right to reject trades provided by phone or e-mail in case of
incomplete/inaccurate trade details or where the stated time of agreement
prevents the Exchange to meet applicable regulatory requirements, including
requirements on post-trade transparency. 

For contact information please see the attached file.

Attachment:
https://cns.omxgroup.com/cds/DisclosureAttachmentServlet?messageAttachmentId=833142
© 2020 GlobeNewswire
KI braucht Strom
Halbleiter, Speicherchips und Rechenzentren haben Anlegern im KI-Boom bereits enorme Gewinne beschert. Doch jetzt zeichnet sich mit der benötigten Energie der nächste große Flaschenhals ab. Neue KI-Rechenzentren benötigen nicht mehr einige Megawatt, sondern zum Teil mehrere Gigawatt Leistung – so viel wie mehrere moderne Kernkraftwerksblöcke.

Damit beginnt ein weltweites Wettrennen um verfügbare Stromkapazitäten. Hyperscaler sichern sich bereits über langfristige Verträge gewaltige Energiemengen, während Stromnetze und Erzeugungskapazitäten mit dem Ausbau kaum Schritt halten können. Zusätzlich verschärfen geopolitische Risiken rund um den Iran-Krieg und die Straße von Hormus die Situation.

Für Energieversorger und ihre Zulieferer könnte damit ein goldenes Zeitalter beginnen. Steigende Nachfrage, langfristige Abnahmeverträge und wachsende Strompreise schaffen ein Umfeld, in dem ausgewählte Unternehmen zum nächsten großen KI-Trade werden könnten.

In unserem aktuellen Spezialreport stellen wir fünf Aktien vor, die besonders stark vom explodierenden Energiehunger der KI profitieren könnten – und bei Anlegern bislang teilweise noch unter dem Radar laufen.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.