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Electronic Arts sticht Take-Two Interactive aus: So geht es für die Aktien jetzt weiter

In der Games-Branche gab es neue, spannende Nachrichten: Mit einem Angebot im Volumen von 1,2 Mrd. US-Dollar hat Eletronic Arts (WKN: 878372 / ISIN: US2855121099) den Zuschlag für den Spiele-Entwickler Codemasters (WKN: A2JM6K / ISIN: GB00BFWZ2G72) erhalten. Dabei hat Electronic Arts den Bieterkampf mit dem Konkurrenten Take-Two Interactive (WKN: 914508 / ISIN: US8740541094) für sich entschieden und sich eine Reihe an sehr beliebten Spiele-Franchises geschnappt.

Sehr erfolgreiche Rennspielreihen

Die Übernahme des britischen Studios Codemasters bedeutet für Electronic Arts, dass dem Publisher künftig populäre Spiele-Reihen wie Dirt, F1 und Grid gehören. Diese Rennspielreihen zählten lange Zeit zu den Konkurrenten für das "Need for Speed"-Franchise von Electronic Arts. Mit der nun vereinbarten Übernahme hat sich Electronic Arts quasi an die Pole Position im Rennspiel-Bereich gesetzt.

Bisher teuerste Übernahme

Die Übernahme ist die bislang teuerste in der Firmenhistorie von Electronic Arts. Das Angebot von Take-Two, zu dem unter anderem die Studios Rockstar (u.a. Grand Theft Auto, Red Dead, Max Payne) und 2K Games (BioShock, The Elder Scrolls, Sid Meier's Pirates!) gehören, wurde auf der Zielgeraden von Electronic Arts überboten.

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© 2020 marktEINBLICKE
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

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